{"id":36940,"date":"2022-02-03T11:01:32","date_gmt":"2022-02-03T09:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=36940"},"modified":"2022-02-03T19:57:46","modified_gmt":"2022-02-03T17:57:46","slug":"hilfeleistungseinsaetze-und-ein-grossfeuer-praegten-den-ersten-monat-des-jahres-2022","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/02\/03\/hilfeleistungseinsaetze-und-ein-grossfeuer-praegten-den-ersten-monat-des-jahres-2022\/","title":{"rendered":"Hilfeleistungseins\u00e4tze und ein Gro\u00dffeuer pr\u00e4gten den ersten Monat des Jahres 2022"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> 43mal wurde die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Januar ben\u00f6tigt. Wobei das Sturmtief Nadia mit seinen orkanartigen B\u00f6en allein f\u00fcr 22 Eins\u00e4tze verantwortlich war. Zweimal wurden Kr\u00e4fte der Wehr alarmiert, um f\u00fcr den Rettungsdienst Wohnungst\u00fcren zu \u00f6ffnen und zweimal forderte der Rettungsdienst die Drehleiter an, um mit deren Hilfe erkrankte Personen aus einem Geb\u00e4ude zu holen.<\/p>\n\n\n\n<p>1. Januar. F\u00fcr die Ehrenamtler der Wehr wurde die Neujahrsnacht um 3.52 Uhr durch das Piepen der Funkmeldeempf\u00e4nger j\u00e4h unterbrochen. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten 12 Kr\u00e4fte zu einem leerstehenden Geb\u00e4ude an der Hauptstra\u00dfe aus. Hier war wohl auch aufgrund der gro\u00dfen Temperaturschwankungen ein Heizungsrohr geplatzt. Um 5.03 Uhr war der erste Einsatz des Jahres 2022 beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>2. Januar. Wetterbedingt war ein Ast auf einen Gehweg am Waidmannsplatz gest\u00fcrzt. Um dieses Hindernis zu beseitigten, wurde ein Notruf abgesetzt und somit um 17.51 Uhr die Feuerwehr um Hilfe gebeten. Der Ast wurde von zwei Kameraden, die auf den Weg zum Ger\u00e4tehaus waren, beseitigt, so dass weitere Hilfe durch die 18 zum Ger\u00e4tehaus geeilten Kr\u00e4fte nicht erforderlich war. Bleibt die Frage, ob nicht auch der Anrufer selbst h\u00e4tte t\u00e4tig werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Januar. Wieder einmal wurde die Hilfe der M\u00f6llner Wehr ben\u00f6tigt, um Personen, die in einem Fahrstuhl festsa\u00dfen, aus ihrer misslichen Lage zu befreien. Da ein Notdienst zeitnah nicht erreichbar war, r\u00fcckten die um 10.40 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte zur K\u00f6nigsberger Stra\u00dfe aus.<\/p>\n\n\n\n<p>4. Januar. Nachdem Verkehrsteilnehmer eine zirka 200 Meter lange \u00d6lspur in der Klaus-Groth-Stra\u00dfe gemeldet hatten, r\u00fcckten die um 16.28 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Wehr aus, um die \u00d6lspur abzustreuen. Leider konnte kein Verursacher ermittelt werden, so dass der Steuerzahlen die Kosten tr\u00e4gt.<\/p>\n\n\n\n<p>10. Januar. Um 23.42 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln mit dem Stichwort \u201eFeuer gro\u00df\u201c zu einem Feuer in einem chinesischen Lieferservice an der Hafenstra\u00dfe. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe des Geb\u00e4udekomplexes \u2013 mehrere Lagerhallen grenzen unmittelbar an den Lieferservice &#8211; wurde sofort das Stichwort auf Feuer 3 erh\u00f6ht. Somit wurden zus\u00e4tzlich Kr\u00e4fte der Freiwilligen Feuerwehren aus Breitenfelde und Alt -M\u00f6lln und sp\u00e4ter noch aus Ratzeburg und Grambek nach M\u00f6lln beordert. Somit standen dem M\u00f6llner Wehrf\u00fchrer Sven Stonies, der die Einsatzleitung innehatte, zirka 80 Feuerwehrkr\u00e4fte zur Verf\u00fcgung. Zus\u00e4tzlich forderte die Einsatzleitung das Teleskopmastfahrzeug (TMF) aus Ratzeburg an.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1000\" height=\"750\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/10.1.2022-Hafenstrasse-c.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36251\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/10.1.2022-Hafenstrasse-c.jpg 1000w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/10.1.2022-Hafenstrasse-c-300x225.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/10.1.2022-Hafenstrasse-c-768x576.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/01\/10.1.2022-Hafenstrasse-c-750x563.jpg 750w\" sizes=\"(max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><figcaption>Feuerwehreinsatz in der Hafenstra\u00dfe in M\u00f6lln. Foto: Torsten Sch\u00f6pp, FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Aus einer der angrenzenden Hallen wurden vorsichtshalber 5 Wohnmobile, 2 Wohnwagen und ein Kleinbus, die dort als Winterquartier untergestellt waren, durch die Feuerwehrkr\u00e4fte in Sicherheit gebracht.&nbsp; Erfolgreich konnte eine Brandausbreitung auf die Lagerhallen, in der nicht nur die Fahrzeuge standen sondern auch ein Handwerkerbetrieb sein Domizil hatte, verhindert werden. Die letzten der 38 M\u00f6llner Blaur\u00f6cke kehrten gegen 4.15 Uhr ins Ger\u00e4tehaus am St-Florian-Weg zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p>11. Januar. Nach der \u201ekurzen Nacht\u201c wurden die Ehrenamtler der Wehr an diesem Tag noch zweimal gefordert. Um 14.59 Uhr wurden sie alarmiert, weil in einem leerstehenden Haus an der Sterleyer Stra\u00dfe nach einem Rohrbruch der Keller vollst\u00e4ndig unter Wasser stand. Mit Hilfe von drei Chiemseepumpen wurden zirka 50.000 Liter Wasser abgepumpt.<\/p>\n\n\n\n<p>Da nach einem Verkehrsunfall im Wasserkr\u00fcger Weg, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren, Betriebsstoffe austraten und die Zahl der Verletzten zun\u00e4chst nicht klar war, forderte die Leitstelle um 16.12 Uhr auch die M\u00f6llner Wehr an. Ma\u00dfnahmen durch die Feuerwehr waren gl\u00fccklicherweise aber nicht erforderlich. Einen Austritt von Betriebsstoffen gab es nicht.<\/p>\n\n\n\n<p>12.Januar. Die Leitstelle alarmierte die M\u00f6llner Wehr um 10.43 Uhr zu einem brennenden Pkw im Waldst\u00fcck zwischen M\u00f6lln und Grambek. Beim Ausr\u00fccken teilte die Leitstelle den Kr\u00e4ften mit, dass sich das brennende Fahrzeug im Bereich der Grambeker Schlossstra\u00dfe befindet. Daraufhin wurde auch die FF Grambek alarmiert. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Fahrer das Feuer im Motorraum des Fahrzeuges bereits selbst mit einem Feuerl\u00f6scher abgel\u00f6scht hatte. Da die Flammen immer wieder aufloderten, wurden entsprechende Nachl\u00f6scharbeiten durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<p>14.Januar. Dreimal wurden Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln an diesem Tag gefordert. Nachdem um 7.34 Uhr die Brandmeldeanlage eines Getr\u00e4nkeherstellers an der Thorner Stra\u00dfe einen Alarm ausgel\u00f6st hatte, wurde die M\u00f6llner Wehr erstmalig alarmiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ersten Kr\u00e4fte stellten fest, dass in einem Technikraum aus der Verkleidung eines Heizkessels Rauch austrat. Mit der W\u00e4rmebildkamera wurde eine starke Temperaturerh\u00f6hung an den Seiten der Verkleidung festgestellt, so dass diese ge\u00f6ffnet wurde. &nbsp;Nachdem die ersten Metallplatten entfernt waren, wurde glimmende D\u00e4mmwolle vorgefunden. Diese wurden vom Kessel gel\u00f6st und ins Freie gebracht. Anschlie\u00dfend wurde der Raum bel\u00fcftet. F\u00fcr die 22 Blaur\u00f6cke war der Einsatz um 8.49 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Alarm einer Brandmeldeanlage eines Wohnhauses an er Robert-Koch-Stra\u00dfe, der die M\u00f6llner Wehr um 12.38 Uhr erreichte, stellte sich nach dem Eintreffen der Einsatzkr\u00e4fte als Fehlalarm heraus. Die Bewohnerin einer Wohnung im 4. Obergeschoss hatte ihre R\u00e4umlichkeiten mit Salbei ber\u00e4uchert. Dadurch war ein Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st worden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr eine Personensuche in K\u00fchsen wurde die Drohneneinheit des Kreisfeuerwehrverbandes angefordert.&nbsp; Drei Kameraden der FF M\u00f6lln, die um 11.19 Uhr alarmiert wurden, nahmen als Mitglied in dieser Einheit an dem Einsatz teil.<\/p>\n\n\n\n<p>21.1. Nach einem Verkehrsunfall zwischen Mannhagen und Nusse sollte eine Person in ihrem Pkw eingeklemmt sein. Daraufhin wurde um 7.29 Uhr auch die M\u00f6llner Wehr zum Unfallort beordert. Noch bevor das erste M\u00f6llner Fahrzeug den Einsatzort erreichte, meldete die Freiwillige Feuerwehr Mannhagen, dass die Person das Fahrzeug selbst verlassen konnte. Somit konnten die M\u00f6llner Kr\u00e4fte die Einsatzfahrt abbrechen und ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckkehren.<\/p>\n\n\n\n<p>23.1.&nbsp; Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der Strecke zwischen Alt-M\u00f6lln und Hammer wurde um 20.17 Uhr im Rahmen der nachbarlichen Hilfe auch die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln alarmiert. Vor Ort waren die zwei betroffenen Pkw durch den Aufprall voneinander weggeschleudert worden. Ein Betroffener konnte sein Fahrzeug selbst\u00e4ndig verlassen. In dem anderen Fahrzeug war eine Person eingeklemmt. Der Pkw, der auf der Seite lag, musste vor der Rettung der Frau zuvor stabilisiert werden.&nbsp; Nachdem die Frau befreit worden war, \u00fcbernahm der Rettungsdienst die weitere Versorgung. Am Unfallort waren neben der FF M\u00f6lln auch die Freiwilligen Feuerwehren aus Hammer, Mannhagen und Nusse im Einsatz. F\u00fcr die letzten der 36 M\u00f6llner Ehrenamtler, die zum Ger\u00e4tehaus geeilt waren, war der Einsatz um 22 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p>25.Januar. Um 5.45 Uhr l\u00f6ste die Leitstelle die Funkmeldempf\u00e4nger der Wehr aus. Zuvor war gemeldet worden, dass im Wasserkr\u00fcger Weg ein Baum in den \u00f6ffentlichen Verkehrsraum zu fallen drohte. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Eingreifen nicht erforderlich war.<\/p>\n\n\n\n<p>25.Januar. Auch die Alarmierung, die die 29 Feuerwehrleute um 18.51 Uhr erreichte, stellte sich dann als Fehlalarm eines Rauchwarnmelders heraus. Dieser Melder hatte im 2. Obergeschosse eines Hauses an der Bergstra\u00dfe einen Alarm ausgel\u00f6st. Wenig sp\u00e4ter stellte sich heraus, dass der Melder aufgrund eines technischen Defektes den Alarm ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>26.Januar. Nachdem ein Anrufer der Leitstelle einen Schwefelgeruch vor einem Haus am Wasserkr\u00fcger Weg gemeldet hatte, wurde um 22.06 Uhr die FF M\u00f6lln alarmiert. Vor Ort wurde durch die Einsatzkr\u00e4fte kein Schwefelgeruch festgestellt, ebenso zeigten die Messger\u00e4te keine Fremdstoffe an. Merkw\u00fcrdigerweise war der Anrufer nicht vor Ort und erschien auch nicht auf R\u00fcckruf durch die Leitstelle, so dass keine R\u00fccksprache gehalten werden konnte. Der Einsatzort wurde ohne weitere Ma\u00dfnahmen verlassen und der Einsatz als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n\n\n\n<p>29.Januar. &nbsp;Das Sturmtief Nadia, das seit dem sp\u00e4ten Samstagnachmittag vor allem \u00fcber den Norden und den Nordosten Deutschlands zog, sorgte durch die orkanartigen B\u00f6en am 29. und 30. Januar f\u00fcr insgesamt 21 Eins\u00e4tze der ehrenamtlichen Helfer der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln, wobei zweimal die Drehleiter der Wehr \u00fcber\u00f6rtlich ben\u00f6tigt wurde. So forderte die FF Poggensee um 19.56 Uhr die Drehleiter an, weil sich durch den Sturm Platten eines Metalldaches gel\u00f6st hatten und gesichert werden sollten. Hier wurde dann noch das M\u00f6llner THW zur Unterst\u00fctzung angefordert. Am Sonntag wurde die Drehleiter dann um 12.53 Uhr von der FF Steinhorst ben\u00f6tigt.<\/p>\n\n\n\n<p>In der Gemeinde drohte ein Baum auf ein Haus zu fallen. Der Baum wurde zusammen mit der \u00f6rtlichen Feuerwehr abgenommen. Der letzte Einsatz dieses Sturmwochenendes war dann um 15 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"667\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/29.1.2022-Lilienthalweg.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-36942\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/29.1.2022-Lilienthalweg.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/29.1.2022-Lilienthalweg-225x300.jpg 225w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Einsatz im Lilienthalweg. Foto. FFW M\u00f6lln, hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die erste Einsatzmeldung hatte die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke um bereits um 18.06 Uhr erreicht. Laut einem Anrufer sollte ein Baum auf dem Wasserkr\u00fcger Weg in H\u00f6he der Breslauer Stra\u00dfe liegen. Die Einsatzkr\u00e4fte fanden am Einsatzort keinen Baum vor. Vermutlich wurde ein Ast von anderen Verkehrsteilnehmern bereits aus dem Stra\u00dfenraum entfernt. Um 21.26 Uhr erreichte die Einsatzkr\u00e4fte die Mitteilung, dass im Lilienthalweg eine Tanne von einem Grundst\u00fcck auf einen LKW-Auflieger gest\u00fcrzt war. Die Einsatzkr\u00e4fte zers\u00e4gten den Baum und befreiten den LKW. Die letzten Kr\u00e4fte verlie\u00dfen diese Einsatzstelle gegen 1.30 Uhr. Die starken B\u00f6en f\u00fchrten dazu,<\/p>\n\n\n\n<p>dass auch im Sechseichener Weg, eine Birke umst\u00fcrzte. Diese blockierte die Stra\u00dfe und besch\u00e4digte auf einem Grundst\u00fcck einen Pkw. Die M\u00f6llner Wehr wurde um 22.17 Uhr alarmiert.&nbsp; Zum n\u00e4chsten Einsatz wurden die Ehrenamtler um 22.35 Uhr gerufen. In diesem Fall blockierte ein umgest\u00fcrzter Baum die Stra\u00dfe zwischen M\u00f6lln und Grambek. Der Bewohner eines Hauses an der M\u00fchlenstra\u00dfe bat um 23.04 Uhr um Hilfe. Durch den Sturm war ein Trampolin auf ein fremdes Grundst\u00fcck geweht. Die alarmierte Feuerwehr sicherte mit den Anwohnern das Trampolin im Garten, um weiteren Schaden zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p>In den n\u00e4chsten Stunden wurden weitere umgest\u00fcrzte B\u00e4ume, die Stra\u00dfen blockierten oder abgebrochene Baumkronen von den Einsatzkr\u00e4ften beseitigt. So r\u00fcckten diese unter anderm zum Hegesee, zur Immenstelle, zum G\u00f6rlitzer Ring, zur Kolberger Stra\u00dfe, zur Danziger Stra\u00dfe, zur Ernst-Barlach-Stra\u00dfe, zum Langen Moor, zum Amselweg und zum Gudower Weg aus (N\u00e4heres unter: <a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\">www.feuerwehr-moelln.de<\/a>) .<\/p>\n\n\n\n<p>29.Januar. W\u00e4hrend die Einsatzkr\u00e4fte dabei waren, Sturmsch\u00e4den zu beseitigen, erreichte das Ger\u00e4tehaus um 22.03 Uhr telefonisch die Nachricht, dass auf einem Parkplatz im Grambeker Wehr \u00d6l aus einem Pkw austritt.&nbsp; Zwei Kameraden r\u00fcckten aus und streuten die Fl\u00e4che unter dem Fahrzeug sowie etwa 20 Meter Stra\u00dfenfl\u00e4che ab.<\/p>\n\n\n\n<p>31.Januar. An der Alt-M\u00f6llner Stra\u00dfe hatten sich aufgrund des Sturmes vom Wochenende an einem Wohn- und Wirtschaftsgeb\u00e4ude Dachpfannen gel\u00f6st und drohten auf eine Zuwegung zu st\u00fcrzen. Die losen und besch\u00e4digten Dachpfannen wurden mit Hilfe der Drehleiter entf\u00e4llt. Das Hilfeersuchen hatte das Ger\u00e4tehaus um 8.06 Uhr erreicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). 43mal wurde die Hilfe der Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im Januar ben\u00f6tigt. 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