{"id":36008,"date":"2022-01-05T10:24:35","date_gmt":"2022-01-05T08:24:35","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=36008"},"modified":"2022-01-07T10:26:44","modified_gmt":"2022-01-07T08:26:44","slug":"ehrenamtler-der-moellner-wehr-im-dezember-24-mal-gefordert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2022\/01\/05\/ehrenamtler-der-moellner-wehr-im-dezember-24-mal-gefordert\/","title":{"rendered":"Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr im Dezember 24 mal gefordert"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Mit 24 Alarmierungen im Dezember ging f\u00fcr die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln ein einsatzintensives Jahr, das zudem erneut von der Corona-Pandemie gepr\u00e4gt war, zu Ende. Nahezu alle dienstlichen Veranstaltungen der Wehr fielen auch im Jahr 2021 aus. Der Dienst- und \u00dcbungsbetrieb aller Abteilungen konnte zeitweise nur stark eingeschr\u00e4nkt durchgef\u00fchrt werden oder ruhte komplett. Mit einem durchdachten Hygienekonzept und dem umsichtigen Verhalten der Einsatzkr\u00e4fte ist es gelungen, den Einsatzbetrieb der M\u00f6llner Feuerwehr im Jahr 2021 aufrecht zu erhalten.<\/p>\n\n\n\n<p>Drei Alarmierungen wurden durch automatische Brandmeldeanlagen verursacht. Zweimal galt es, den Rettungsdienst mit einer Tragehilfe zu unterst\u00fctzen und in drei F\u00e4llen musste dem Rettungsdienst im Rahmen von Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen der Zutritt zu Wohnungen verschafft werden. Au\u00dferdem unterst\u00fctzten am 6. und am 28. Dezember Kameraden der Wehr im Rahmen eines Einsatzes der Technischen Einsatzleitung des Kreises Herzogtum Lauenburg die Drohnengruppe. Diese wurde bei der Suche nach vermissten Personen in Geesthacht und Ratzeburg ben\u00f6tigt. Am 6. Dezember war zudem ein Mitglied der Wehr im Rahmen der Notfallseelsorge t\u00e4tig. N\u00e4heres zu diesen Eins\u00e4tzen auf der Homepage der Wehr unter www.feuerwehr-moelln.de<\/p>\n\n\n\n<p><strong>1.  Dezember.<\/strong> Das kleine Sturmtief Daniel, das mit zum Teil orkanartigen B\u00f6en in den Abendstunden auch \u00fcber den Kreis Herzogtum Lauenburg zog, sorgte f\u00fcr 2 kleinere Eins\u00e4tze der M\u00f6llner Wehr. Um 18.10 Uhr forderte im Rahmen der nachbarlichen Hilfe die FF Borstorf die Drehleiter zur Unterst\u00fctzung an. Mit deren Hilfe konnte zun\u00e4chst ein starker Ast, der aus der Krone eines gr\u00f6\u00dferen Baumes heraus gebrochen war und auf die Stra\u00dfe zu fallen drohte, beseitigt werden. Da die gesamte Baumkrone aufgespalten und eine F\u00e4llung aufgrund der Wetterlage nicht m\u00f6glich war, musste zur Gefahrenabwehr die Krone freigeschnitten werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Um 20.51 Uhr wurde die Wehr erneut ben\u00f6tigt. Kurze Zeit sp\u00e4ter r\u00fcckten die Kr\u00e4fte zu Stra\u00dfe am Ziegelsee aus. Hier war ein Baum \u00fcber die Fahrbahn gest\u00fcrzt und hatte dabei auch ein Geb\u00e4ude der Kleingartenkolonie getroffen und besch\u00e4digt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. Dezember. <\/strong>Nachwirkungen des Sturmtiefs vom 1. Dezember besch\u00e4ftigten an diesem Nachmittag noch einmal Kr\u00e4fte der Wehr. \u00dcber der Verbindungsstra\u00dfe vom Lehmrade nach Gudow hingen angebrochene \u00c4ste und drohten auf die Fahrbahn zu fallen. Daher wurde um 16.55 Uhr auch die Drehleiter der&nbsp; FF M\u00f6lln alarmiert. Vor Ort sicherten Kr\u00e4fte der FF Lehmrade und der Polizei die Einsatzstelle ab. Nach Sperrung der Stra\u00dfe wurden vom Korb der Drehleiter aus die beiden angebrochenen \u00c4ste beseitigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>4. Dezember<\/strong>. &nbsp;Zur Beseitigung einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6lspur in der Bismarckstra\u00dfe wurde die Hilfe der FF M\u00f6lln um 10.13 Uhr ben\u00f6tigt. Kr\u00e4fte des st\u00e4dtischen Bauhofes und der Feuerwehr streuten die \u00d6lspur, die sich von der Stra\u00dfe Am Kreuz bis zur Einm\u00fcndung in den Wasserkr\u00fcger Weg hinzog, ab.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. Dezember.<\/strong> Die Meldung, dass ein Pkw im Amselweg in Vollbrand stehen w\u00fcrde, stellte sich nach dem Eintreffen der ersten Kr\u00e4fte, die um 6.22 Uhr alarmiert worden waren, als ein Schwelbrand im Motorraum heraus. &nbsp;Der betroffene Bereich wurde abgel\u00f6scht und abschlie\u00dfend mit der W\u00e4rmebildkamera kontrolliert. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>8. Dezember. <\/strong>Um 12.00 Uhr informierte eine Passantin den Ger\u00e4tewart der Wehr \u00fcber eine \u00d6lspur im Wendebereich des St.- Florian &#8211; Weges. Da der st\u00e4dtische Baubetriebshof nicht zeitnah t\u00e4tig werden konnte, \u00fcbernahm er das Abstreuen der \u00d6lspur, die sich&nbsp; bei nassem Wetter im gesamten Wendeplatz der Stra\u00dfe ausgebreitet hatte. Ein Verursacher konnte leider nicht ermittelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Dezember.<\/strong> Ein Feuer zerst\u00f6rte am Vormittag ein Einfamilienhaus in G\u00fcster. Durch die Holzbauweise breitete sich das Feuer schnell aus und ergriff das gesamte Geb\u00e4ude. Um 10.36 Uhr wurde im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe auch die M\u00f6llner Wehr alarmiert. So r\u00fcckten die Drehleiter, das LF 20 und das HLF nach G\u00fcster aus. Nach 3 Stunden war der Einsatz f\u00fcr M\u00f6llner Kr\u00e4fte beendet. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. Dezember. &nbsp;<\/strong>Nach einem Verkehrsunfall im Bereich der Einm\u00fcndung der Brauerstra\u00dfe in den Wasserkr\u00fcger Weg sollte eine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt sein. Daraufhin wurden Kr\u00e4fte der Wehr um 14.35 Uhr alarmiert. Schnell stellt sich heraus, dass die Hilfe nicht erforderlich war, so dass der Einsatz abgebrochen werden konnte.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Dezmber<\/strong>. Ein Feuer in einem Seniorenheim an der Berliner Stra\u00dfe sorgte an diesem Tag &nbsp;f\u00fcr einen Gro\u00dfeinsatz von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst.&nbsp; Als in einem Erdgeschosszimmer des Seniorenheimes, in dem sich ein Bewohner im Rollstuhl aufhielt,&nbsp; ein Feuer ausgebrochen war und die Brandmeldeanlage ausgel\u00f6st wurde, alarmierte die Leitstelle um 16.22 Uhr die Einsatzkr\u00e4fte der Freiwilligen Feuerwehren aus M\u00f6lln, Breitenfelde und Grambek sowie die Polizei und den Rettungsdienst. Der Bewohner hatte zun\u00e4chst selbst Besch\u00e4ftigte des Seniorenheimes mit Hilfe eines sogenannten Schwesternotrufes um Hilfe gerufen. Als diese zum Zimmer eilten, nahmen sie bereits Brandgeruch wahr, entdeckten beim \u00d6ffnen der T\u00fcr ein Feuer und&nbsp; konnten das Feuer&nbsp; l\u00f6schen. Die Polizei konnte den Mann, der schwerste und lebensgef\u00e4hrliche Brandverletzungen erlitten hatte, noch vor dem Eintreffen der ersten Feuerwehrkr\u00e4fte mit seinem Rollstuhl auf die Terrasse retten, wo er dann zun\u00e4chst vom Rettungsdienst versorgt wurde. Er wurde dann unter Notarztbegleitung in ein L\u00fcbecker Krankenhaus gebracht. Auch Elf weitere Personen wurden durch die Einsatzkr\u00e4fte in Sicherheit gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr f\u00fchrten Nachl\u00f6scharbeiten durch, kontrollierten die&nbsp; R\u00e4umlichkeiten im verrauchten Bereich, bel\u00fcfteten zeitgleich das Geb\u00e4ude und unterst\u00fctzten bei der Betreuung von Bewohnern. Zur Betreuung der geschockten Besch\u00e4ftigten und der Bewohnerinnen und Bewohner wurden durch M\u00f6llns Wehrf\u00fchrer Sven Stonies, der die Einsatzleitung innehatte, Kr\u00e4fte der Psychosozialen Notfallversorgung f\u00fcr Betroffene (PSNV-B) hinzugezogen .Um 17.57 Uhr war der Einsatz auch f\u00fcr die letzten der 44 Kr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr beendet<strong>.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>21. Dezember.<\/strong> Um 19.15 Uhr erreichte die Ehrenamtler der Wehr die Nachricht, dass in einer Wohnung eines Wohnblocks am Gudower Weg ein Rauchwarnmelder piepen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schadensfall lag nicht vor, so dass der Einsatz als Fehlalarm verbucht wurde.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>22. Dezember.<\/strong> Nachdem Anwohner eines Hauses an der Bleistra\u00dfe Brandgeruch wahrgenommen hatten, setzten sie um 7.44 Uhr einen Notruf ab. Vor Ort stellte sich heraus, dass der Brandgeruch wohl aufgrund einer Verpuffung in der Heizungsanlage entstanden war. Somit waren keine weiteren Ma\u00dfnahmen durch die 30 Einsatzkr\u00e4fte der M\u00f6llner Wehr erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25. Dezember.<\/strong>&nbsp; Am 1. Weihnachtstag wurde die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln um 12.34 Uhr zu einem Verkehrsunfall, der sich kurz vor dem Fredeburger Wald im Zuge der Bundesstra\u00dfe 207 ereignet hatte, gerufen. F\u00fcnf Fahrzeuge waren hier in H\u00f6he eines Bauernhofes ineinander gefahren. Ein PKW war auf einem angrenzenden Feld gelandet.&nbsp; Aufgrund der zun\u00e4chst&nbsp; unklaren Lage wurden neben der M\u00f6llner Wehr auch vier Rettungswagen, ein Notarzt sowie Kr\u00e4fte der FF Ratzeburg&nbsp; zum Einsatzort entsandt. Ein zun\u00e4chst angeforderter Rettungshubschrauber konnte seinen Einsatz im Anflug abbrechen. Entgegen der ersten Meldung war aber keine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Die Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr unterst\u00fctzten den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten sowie bei der Betreuung von 10 Betroffenen. Zudem wurde die Einsatzstelle abgesichert und &nbsp;auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen. F\u00fcr die letzten der 34 M\u00f6llner Kr\u00e4fte war der Einsatz um 13.39 Uhr beendet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>28. Dezember.<\/strong> Zur Unterst\u00fctzung des Rettungsdienstes wurden um 10.14 Uhr die ehrenamtlichen Retter der FF M\u00f6lln ben\u00f6tigt. Diese r\u00fcckten dann zur M\u00fchlenstra\u00dfe aus, um eine erkrankte Patientin mit Hilfe der Drehleiter aus dem ersten Obergeschoss eines Hauses zu Boden zu bringen, so dass diese dann zum Rettungswagen und anschlie\u00dfend ins Krankenhaus gebracht werden konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>31. Dezember.<\/strong> Zum letzten Einsatz des Jahres wurde die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln um 16.02 Uhr alarmiert. In einem Geb\u00e4ude am Grambeker Weg steckten Personen in einem Fahrstuhl fest. Als die ersten Kr\u00e4fte eintrafen, wurde ihnen mitgeteilt, dass ihre Hilfe nicht mehr ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). Mit 24 Alarmierungen im Dezember ging f\u00fcr die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln ein einsatzintensives Jahr, das zudem erneut von der Corona-Pandemie gepr\u00e4gt war, zu Ende. Nahezu alle dienstlichen Veranstaltungen der Wehr fielen auch im Jahr 2021 aus. 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