{"id":35769,"date":"2021-12-24T10:02:38","date_gmt":"2021-12-24T08:02:38","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=35769"},"modified":"2021-12-24T10:02:39","modified_gmt":"2021-12-24T08:02:39","slug":"weniger-buerokratie-mehr-freiheit-und-verantwortung-fuer-die-unternehmen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2021\/12\/24\/weniger-buerokratie-mehr-freiheit-und-verantwortung-fuer-die-unternehmen\/","title":{"rendered":"Weniger B\u00fcrokratie \u2013 mehr Freiheit und Verantwortung f\u00fcr die Unternehmen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>L\u00fcbeck (pm).<\/strong> Die Wirtschaft im Hansebelt leidet nach wie vor unter der Coronakrise. Um die Folgen der Pandemie zu bew\u00e4ltigen, seien weiterhin h\u00f6chste Anstrengungen der Unternehmen, finanzielle Unterst\u00fctzung durch den Staat und ein Zusammenspiel aller Beteiligten aus Staat und Wirtschaft erforderlich. Die IHK zu L\u00fcbeck wird die Unternehmen und die Region im kommenden Jahr weiter auf dem Weg aus der Krise begleiten. Das k\u00fcndigten Pr\u00e4ses Friederike C. K\u00fchn und Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer Lars Sch\u00f6ning an.<\/p>\n\n\n\n<p>Im zu Ende gehenden Jahr hat sich die Lage der Wirtschaft kaum verbessert. \u201eUnsere Konjunkturumfragen und Gespr\u00e4che mit Unternehmensvertretern deuteten bis zum Herbst zwar auf eine Konsolidierung hin. Unter den Umst\u00e4nden einer Pandemie ist das aber kein wirklicher Lichtblick&#8220;, so K\u00fchn. Der Fachkr\u00e4ftemangel hat die Bew\u00e4ltigung der Pandemiefolgen bereits als gr\u00f6\u00dfte Herausforderung abgel\u00f6st, auch Lieferengp\u00e4sse und steigende Energiepreise halten fast alle Branchen in Atem. Die nie da gewesene Preissituation bei Strom und Gas und auch deren Verf\u00fcgbarkeit hat massive Auswirkungen auf die Unternehmen: Anlagen werden stillgelegt, Produktionen gedrosselt und wichtige Investitionen in das Kerngesch\u00e4ft, aber auch in Energieeffizienz und Klimaschutz, werden gestrichen. In diesem Ausnahmezustand fordert die IHK ein schnelles und kurzfristig wirksames Ma\u00dfnahmenpaket mit tempor\u00e4rer Reduktion der Umlagen f\u00fcr Energie sowie dem tempor\u00e4ren Absenken der Stromsteuer auf das europ\u00e4ische Mindestma\u00df. \u201eIn Industrie und Exportwirtschaft gibt es weniger Auftr\u00e4ge, die Stimmung im Einzelhandel und Gastronomie ist in der Vorweihnachtszeit gekippt, da wegen der Corona-Beschr\u00e4nkungen weniger Kunden kommen&#8220;, betonte die Pr\u00e4ses. Allein der Tourismus habe sich im Sommer und im Herbst behaupten k\u00f6nnen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit einer neuen Vollversammlung will die IHK der Wirtschaft und Politik im neuen Jahr wichtige Impulse geben. 17 Unternehmerinnen und 47 Unternehmer haben einen Sitz im Beschluss- Gremium der IHK, insgesamt 41 der ehrenamtlich Engagierten sind neu im Amt. Am 25. Januar konstituiert sich die Vollversammlung f\u00fcr ihre sechsj\u00e4hrige Legislatur. An dem Tag endet nach neun Jahren die Amtszeit von Pr\u00e4ses K\u00fchn, die satzungsgem\u00e4\u00df nicht erneut kandidieren darf. \u201eDie Vollversammlung setzt sich aus motivierten und engagierten Pers\u00f6nlichkeiten zusammen, die an die geleistete Arbeit ankn\u00fcpfen werden und den Standort voranbringen&#8220;, so Sch\u00f6ning.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Erwartungen der Wirtschaft an die neue Bundes- und die k\u00fcnftige Landesregierung seien hoch. \u201eWirtschaft braucht vor allem Planungssicherheit und Freiheit. Nur so k\u00f6nnen sich die M\u00e4rkte entwickeln, und nur so kann Marktwirtschaft funktionieren. Schon zur Bundestagswahl haben wir weniger Regulatorik von der Politik gefordert&#8220;, so K\u00fchn. Die IHK sieht die neue Bundesregierung in der Pflicht, mit einer zukunftsorientierten Steuer-, Finanz- und Energiepolitik die Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Unternehmen und des Standorts insgesamt zu verbessern. \u201eFreiheit und Verantwortung m\u00fcssen wieder Hand in Hand gehen&#8220;, betonte die Pr\u00e4ses. Dieser Themenkomplex steht auch im Mittelpunkt des digitalen IHK-Neujahrsempfangs 2022. Festredner ist der Trendforscher Oliver Leisse, der einen Blick auf die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen der Zukunft werfen und L\u00f6sungsans\u00e4tze aufzeigen wird. Weitere Informationen und Anmeldungen:&nbsp;<a href=\"http:\/\/webmail.herzogtum-direkt.de\/#NOP\">www.ihk-sh.de\/njeLuebeck.<\/a>&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Im Verbund mit ihren Schwesterkammern in Flensburg und Kiel wird die IHK zu L\u00fcbeck ein Positionspapier zur Landtagswahl im Mai erstellen. Sch\u00f6ning: \u201eUnser Ziel ist es, dass die Politik die Leistungen und Verantwortungsbereitschaft der Unternehmen vor allem in der Krise anerkennt und ihnen mehr Vertrauen entgegenbringt, anstatt ihnen immer neue Regelungen, Vorschriften und B\u00fcrokratie aufzuerlegen.&#8220; In der Wirtschaft gebe es zum Beispiel schon seit langem einen Bewusstseinswandel daf\u00fcr, \u00d6konomie und \u00d6kologie in Einklang zu bringen. \u201eNachhaltigkeit geh\u00f6rt l\u00e4ngst zum Gesch\u00e4ftsmodell. Dabei k\u00f6nnen Unternehmen Ressourcen schonen und Energie sparen oder innovative Produkte auf den Markt bringen.&#8220; Die Energiewende sei allerdings ein gro\u00dfer Kraftakt f\u00fcr Wirtschaft, Staat und Verbraucher. Daher sollte der Staat Anreize f\u00fcr Innovationen geben, so Sch\u00f6ning. Die IHK zu L\u00fcbeck werde weiterhin ihren gesetzlichen Auftrag der Politikberatung und Vertretung der Interessen der regionalen Wirtschaft erf\u00fcllen und einen konstruktiven Dialog mit Politik und Verwaltung f\u00fchren. Wie in der laufenden Legislaturperiode werden die IHKs den k\u00fcnftigen Koalitionsvertrag regelm\u00e4\u00dfig einer kritischen Revision unterziehen und den Stand der Erf\u00fcllung \u00f6ffentlichkeitswirksam kommentieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Schwerpunkt der IHK-Arbeit lag 2021 wieder auf der Beratung der Mitgliedsunternehmen. Sch\u00f6ning: \u201eTrotz der vielen Anrufe in Sachen Krisenbew\u00e4ltigung haben wir in L\u00fcbeck und in unseren Gesch\u00e4ftsstellen in Ahrensburg und Norderstedt unsere bew\u00e4hrten monatlichen Beratungsformate zu Existenzgr\u00fcndungs-, Finanzierungs- und Nachfolgefragen online fortgesetzt, denn auch 2021 gab es viele Unternehmensgr\u00fcndungen und -nachfolgen.&#8220; Mit den Beratertagen f\u00fcr Unternehmen in wirtschaftlichen Schwierigkeiten sowie virtuellen Finanzierungs- und Nachfolgesprechtagen zeigte die IHK den Unternehmern individuelle L\u00f6sungen auf.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der digitale Aktionstag Unternehmensnachfolge \u201eFortsetzung folgt&#8220; im November war ein Erfolg. \u201eWir haben informiert, sensibilisiert sowie \u00dcbergeber und \u00dcbernehmer zusammengebracht, damit zur \u00dcbergabe anstehende Unternehmen eine Zukunft haben&#8220;, betonte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer. \u201eMit Erfolg: Schleswig-Holstein kam 2021 beim bundesweiten KfW-Gr\u00fcndungsmonitor auf den dritten Platz und ist damit das gr\u00fcndungsfreundlichste Fl\u00e4chenland in Deutschland.&#8220; Nur die Stadtstaaten Berlin und Hamburg hatten mehr Gr\u00fcndungen pro 10.000 Erwerbst\u00e4tiger.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aufgrund des positiven Feedbacks aus der Gr\u00fcnderlandschaft wird die IHK zu L\u00fcbeck 2022 ihre Gr\u00fcndungsveranstaltungen als Webinare und als Pr\u00e4senzveranstaltungen anbieten. Mit weiteren Mitgliedern des StartUp SH unterst\u00fctzt die IHK die Veranstaltung \u201eGR\u00dcNDEN MIT RECHT \u2013 was Start-ups zum Thema Recht wissen m\u00fcssen&#8220;. Dar\u00fcber hinaus plant sie, zus\u00e4tzliche Formate f\u00fcr Gr\u00fcndungsinteressenten zu entwickeln, um beispielsweise Start-ups noch besser in der Fr\u00fchphase der Ideenentwicklung unterst\u00fctzen zu k\u00f6nnen. Mit einer neuen Kooperation vernetzt sich die IHK eng mit Gr\u00fcndern und jungen Unternehmen: Das Technikzentrum L\u00fcbeck (TZL) hat Coworking-Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr Start-ups im Haus der Wirtschaft eingerichtet. Dieses Angebot richtet sich an Unternehmen, die noch keine eigenen B\u00fcror\u00e4ume haben und zentral in der N\u00e4he von Hauptbahnhof und Autobahn arbeiten wollen. Sch\u00f6ning: \u201eGern binden wir sie in unser Netzwerk ein und stellen ihnen unser Beratungsangebot zur Verf\u00fcgung.&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p>Gestiegen ist auch die Nachfrage nach dem kostenlosen IHK-Energiecoaching. Aufgrund von Klimaschutzanforderungen und steigenden Energiepreisen haben sich 2021 wesentlich mehr Unternehmen an die IHK gewandt als in den Vorjahren. Die Beratung ist der Einstieg in die Themen Energieeffizienz und Einf\u00fchrung eines Energiemanagementsystems. \u201eDer Kostendruck erfordert es, dass unsere Mitglieder weitere Einsparpotenziale erschlie\u00dfen. Auch daf\u00fcr sind wir die erste Anlaufstelle&#8220;, sagte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit ihrem Engagement f\u00fcr die duale Ausbildung unterst\u00fctzt die IHK ihre Mitglieder im Wettbewerb um Fachkr\u00e4fte. Im zu Ende gehenden Jahr nahm sie alle Pr\u00fcfungen in der Aus- und Weiterbildung sowie in der Sach- und Fachkunde unter Corona-Bedingungen ab. 5.000 Auszubildende in mehr als 120 Berufen und rund 1.000 Teilnehmer an Fortbildungspr\u00fcfungen nahmen daran teil. Hinzu kamen rund 2.000 Teilnehmer an Sach- und Fachkundepr\u00fcfungen. K\u00fchn und Sch\u00f6ning dankten allen ehrenamtlichen Pr\u00fcferinnern und Pr\u00fcfern f\u00fcr ihr besonderes Engagement. \u201eAus allen Prognosen wissen wir, dass die Unternehmen in den kommenden Jahren vor allem gut qualifizierte Mitarbeiter mit Praxiserfahrung suchen werden, nicht nur Akademiker. Daher wollen wir die duale Ausbildung weiter deutlich st\u00e4rken&#8220;, betonte der Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrer.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonderes Highlight im Bereich Bildung steht Ende Mai an: Die IHK zu L\u00fcbeck hat f\u00fcr den Forschungsforum Schleswig-Holstein e.V. die Ausrichtung des 57. Bundeswettbewerbs Jugend forscht in L\u00fcbeck \u00fcbernommen. Am Himmelfahrtswochenende werden rund 100 Landessieger, ihre Familien sowie die Jurymitglieder in die Hansestadt kommen. Ziel ist es, die Innovationsfreude sowie die Faszination f\u00fcr Technik und Technologie in Schleswig-Holstein zu f\u00f6rdern, damit sich mehr Kinder und Jugendliche f\u00fcr MINT-Berufe interessieren.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Webinar-Angebot \u201eHansebelt digital&#8220; hat die IHK zu L\u00fcbeck im zu Ende gehenden Jahr erweitert und um eine Mediathek erg\u00e4nzt. Damit stehen die Webinar-Inhalte den Teilnehmern im Anschluss als jederzeit abrufbarer Wissensspeicher zur Verf\u00fcgung. Sch\u00f6ning: \u201eInsgesamt haben wir mit 50 Webinaren allein in dieser Reihe fast 12.000 Teilnehmer erreicht und mehr als 4.000 Aufrufe in unserer Mediathek verzeichnet.&#8220; Auch das Angebot im Bereich IT-Sicherheit hat die IHK ausgebaut. Sie ist jetzt die regionale Anlaufstelle der bundesweit agierenden Transferstelle IT-Sicherheit im Mittelstand (ITSiM). Deren Ziel ist es, mit einem Onlinetool s\u00e4mtliche f\u00fcr die IT-Sicherheit relevanten Bereiche eines Unternehmens zu identifizieren und dem Betrieb konkrete Handlungsempfehlungen an die Hand zu geben.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die vom Bund auf den Weg gebrachte Planungsbeschleunigung f\u00fcr Gro\u00dfprojekte sei ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung. \u201eF\u00fcr die weitere Planung der Bundesautobahnen A20 und A21 werden wir diese Beschleunigung einfordern&#8220;, k\u00fcndigte die Pr\u00e4ses an. \u201eImmerhin geht es endlich los mit dem Bau des gr\u00f6\u00dften Infrastrukturprojekts in Nordeuropa, dem Fehmarnbelt-Tunnel&#8220;, sagte sie im Hinblick auf den ersten Spatenstich vor wenigen Wochen auf Fehmarn. Den Planungs- und Genehmigungsprozess des Anschlusses an das deutsche Stra\u00dfen- und Schienennetz werde die IHK begleiten, ebenso wie den damit im Zusammenhang stehenden Ausbau der Hamburger S-Bahn-Linie 4 bis nach Bad Oldesloe. Vor dem Hintergrund der M\u00f6glichkeit zur Verlagerung von Stra\u00dfentransporten auf das umweltschonende Binnenschiff erlangt der geplante Ausbau des Elbe-L\u00fcbeck-Kanals zus\u00e4tzliche Attraktivit\u00e4t. Aufgabe der IHK bleibt es, die konkreten Erfordernisse der Logistikwirtschaft f\u00fcr die Mobilit\u00e4tswende noch st\u00e4rker zu kommunizieren. Zudem fordert die IHK konkrete Schritte zur F\u00f6rderung des L\u00fcbecker Hafens, wie zum Beispiel der Vertiefung der Fahrrinne der Trave auf 10,50 Meter.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Positionspapier Innenstadt erh\u00e4lt die Interessenvertretung im Bereich Innenstadt eine breitere Basis. Um das Thema \u201eInnenstadt der Zukunft&#8220; voranzubringen, will die IHK die Zukunftswerkstatt f\u00fcr den Bereich Immobilien in Kooperation mit der cima (CIMA Beratung + Management GmbH) und der Stadt Neustadt in Holstein weiterf\u00fchren. Die Handels- und Gewerbevereine will die IHK vor allem durch einen Netzwerkaufbau st\u00e4rken.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Entscheidend f\u00fcr die Zukunft sei es, wie schnell die Wirtschaft die Krise \u00fcberwinden und sich f\u00fcr die Zukunft aufstellen kann. \u201eDie Herausforderungen durch die Pandemie beherrschen vermutlich noch f\u00fcr einige Monate die Agenda. Trotzdem bietet die Krise weiterhin Chancen f\u00fcr neue Produkte, Gesch\u00e4ftsmodelle und die Digitalisierung der Prozesse&#8220;, sagte K\u00fchn.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>L\u00fcbeck (pm). Die Wirtschaft im Hansebelt leidet nach wie vor unter der Coronakrise. 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