{"id":35034,"date":"2021-12-05T11:35:00","date_gmt":"2021-12-05T09:35:00","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=35034"},"modified":"2021-12-06T16:05:37","modified_gmt":"2021-12-06T14:05:37","slug":"24-einsaetze-der-freiwilligen-feuerwehr-moelln-im-november","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2021\/12\/05\/24-einsaetze-der-freiwilligen-feuerwehr-moelln-im-november\/","title":{"rendered":"24 Eins\u00e4tze der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln im November"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>M\u00f6lln (TS).<\/strong> Das nahende Jahresende soll Anlass sein, allen Freunden und F\u00f6rderern der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln f\u00fcr die gew\u00e4hrte Unterst\u00fctzung und Hilfe im nun zu Ende gehenden Jahr zu danken. Die Kameradinnen und Kameraden der FFW M\u00f6lln verbinden diesen Dank mit den besten W\u00fcnschen f\u00fcr eine besinnliche, gesegnete und friedvolle Advents- und Weihnachtszeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Ehre und Verpflichtung zugleich ist die Teilnahme der FFW M\u00f6lln an der Feierstunde der Stadt M\u00f6lln, die am 14. November &nbsp;anl\u00e4sslich des Volkstrauertages auf dem alten Friedhof stattfand. So gedachten auch Mitglieder der FF M\u00f6lln mit einer Kranzniederlegung der Kriegstoten beider Weltkriege und der Opfer von Gewaltherrschaft.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes, die am 12. November in der Gr\u00f6nau-Halle stattfand,&nbsp; wurde M\u00f6llns Ehrengemeindewehrf\u00fchrer Torsten Sch\u00f6pp in W\u00fcrdigung seiner Verdienste um das Feuerwehrl\u00f6schwesen im Kreis Herzogtum Lauenburg zum Ehrenmitglied des Kreisfeuerwehrverbandes ernannt.&nbsp; Der Erste Hauptbrandmeister Sascha Manske wurde zudem f\u00fcr seinen Einsatz und seine Verdienste mit dem Schleswig-Holsteinischen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Bronze ausgezeichnet. So ist Sascha Manske nicht nur seit 2012 Gruppenf\u00fchrer der FF M\u00f6lln sondern ist seit dem Jahr 2000 auch Mitglied in der Technischen Einsatzleitung. Deren Leitung \u00fcbernahm er 2005.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-style-rounded\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"889\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sascha-Manske-und-Torsten-Schoepp.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-35036\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sascha-Manske-und-Torsten-Schoepp.jpg 500w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/Sascha-Manske-und-Torsten-Schoepp-169x300.jpg 169w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption>Sascha Manske und Torsten Sch\u00f6pp mit den Urkunden. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Im gesamten Jahr 2020 bew\u00e4ltigten die Ehrenamtler der M\u00f6llner Wehr 213 Eins\u00e4tze. Wie die Chronik zeigt, wurde die Zahl bereits am 14. November erreicht. Insgesamt wurde die Hilfe der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke im November 24 mal ben\u00f6tigt. Wobei die in vier F\u00e4llen Mitglieder des Teams der Psychosozialen Notfall Versorgung f\u00fcr Einsatzkr\u00e4fte bzw. f\u00fcr Betroffene ben\u00f6tigt wurden. Ebenfalls viermal wurde der im M\u00f6llner Ger\u00e4tehaus stationierte Erkunder des L\u00f6schzug-Gefahrgut, der von M\u00f6llner Kr\u00e4ften besetzt wird, alarmiert. So r\u00fcckte dieser am 16. November nach Rondeshagen, am 19. und&nbsp; 21. November nach Ratzeburg sowie am 28. November nach B\u00f6rnsen aus.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>2. November <\/strong>  Als ein Mann in einem Mehrfamilienhaus an der Sebastian-Kneipp-Stra\u00dfe die Wohnungst\u00fcr nicht \u00f6ffnete, wurde ein Notfall vermutet. Der Rettungsdienst forderte dann Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung an. Unmittelbar nachdem die um 6.54 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte ausger\u00fcckt waren, erreichte sie die Meldung, dass der Rettungsdienst in die Wohnung gelangt war und somit ihre Hilfe nicht mehr ben\u00f6tigt wird. Somit konnte die Einsatzfahrt abgebrochen werden. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>3. November  <\/strong> Als die Bewohnerin eines Hauses an der Ratzeburger Stra\u00dfe bemerkte, dass der Warmwasserbereiter im Badezimmer defekt war und somit Wasser austrat, schloss sie den Haupthahn. Da weiterhin Wasser austrat, setzte sie um 5.19 Uhr einen Notruf ab. Die alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte konnten den Haupthahn vollst\u00e4ndig schlie\u00dfen. Weitere Ma\u00dfnahmen waren aufgrund der geringen Wasserh\u00f6he nicht erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. November <\/strong> In der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Goethestra\u00dfe trat aus einem Rohr der Heizung Wasser aus. Da aufgrund der fr\u00fchen&nbsp; Zeit keine Heizungsbaufirma erreichbar war, setzte die Bewohnerin einen Notruf ab. Die um 5.42 Uhr alarmierten ehrenamtlichen Feuerwehrkr\u00e4fte &nbsp;machten die betroffene Leitung drucklos. Der in der Wohnung entstandene Wasserschaden wurde von der Bewohnerin selbst beseitigt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>5. November  <\/strong> Beim Abladen von Neufahrzeugen riss bei einem Transportfahrzeug ein Hydraulikschlauch und \u00d6l trat aus. Daraufhin wurde um 12.12 Uhr die FF M\u00f6lln alarmiert. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten die Kr\u00e4fte zur Ratzeburger Stra\u00dfe aus. Da die Gefahr bestand, dass das ausgelaufene \u00d6l in einen Regenwassereinlauf gelangen k\u00f6nnte, wurde dieser mit \u00d6lbindemittel und einer Schachtabdeckung gesichert. Die betroffene Fl\u00e4che wurde zudem mit \u00d6lbindemittel abgestreut und austretendes \u00d6l mit einer Wanne aufgefangen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>6. November  <\/strong>Um 11.39 Uhr wurde die M\u00f6llner Wehr zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung in die Ferdinand-Sauerbruch Str. alarmiert. Leider kam die Hilfe der Rettungskr\u00e4fte f\u00fcr die Bewohnerin zu sp\u00e4t.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>9<\/strong>.  <strong>November<\/strong> Nachdem die Brandmeldeanlage des Robert-Koch-Parks einen Feueralarm hatte ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 15.54 Uhr die M\u00f6llner Wehr. Mit Hilfe des Hausmeisters gelangten die Einsatzkr\u00e4fte in die betroffene Wohnung und entdeckten&nbsp; auf dem eingeschalteten Herd einen vergessenen Topf. Das angebrannte Essen hatte den Rauchwarnmelder ausgel\u00f6st. Das Essen wurde ins Freie gebracht. Anschlie\u00dfend wurde die Wohnung bel\u00fcftet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>14. <\/strong> <strong>November<\/strong> Die Funkmeldeempf\u00e4nger rissen um 2.03 Uhr Mitglieder der Wehr aus dem Schlaf. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten 11 Kr\u00e4fte zu einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung in den Heidelerchenweg aus und \u00f6ffneten die T\u00fcr f\u00fcr den Rettungsdienst sowie f\u00fcr die Polizei. Nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst wurde die Frau in die Klinik gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>15.<\/strong>  <strong>November<\/strong> Erneut wurden die Ehrenamtler der Wehr f\u00fcr eine Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung ben\u00f6tigt. Der Bewohner eines Einfamilienhauses an der Kollwitzstra\u00dfe hatte zuvor um Hilfe gerufen. nach Hilfe. Der Pflegedienst war vor Ort, hatte jedoch keinen Schl\u00fcssel f\u00fcr das Haus. Die um 16.07 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der Wehr verschafften dem Rettungsdienst Zutritt zum Haus, so dass der Rettungsdienst den Mann versorgen konnte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>17.  <strong>November<\/strong> <\/strong> Weil eine Person drohte, von der Kanalbr\u00fccke am Vorkamp in den Elbe-L\u00fcbeck-Kanal&nbsp; zu springen, alarmierte die Leitstelle um 14.40 Uhr auch die M\u00f6llner Feuerwehr. Ein Eingreifen der Feuerwehrkr\u00e4fte war jedoch nicht erforderlich, so dass diese die Einsatzfahrt abbrechen konnten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>20. <strong>November<\/strong>  <\/strong>37 Einsatzkr\u00e4fte, die um 8.15 Uhr durch die Funkmeldeempf\u00e4nger zu einem gemeldeten Wohnungsbrand im Herrenschlag gerufen worden waren, eilten unverz\u00fcglich zum Ger\u00e4tehaus. Zuvor war per Notruf gemeldet worden, dass&nbsp;der Rauchwarnmelder in einer Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses einen Alarm ausgel\u00f6st hatte und zudem Brandgeruch wahrgenommen worden war.&nbsp; Der Bewohner sollte zudem noch in der Wohnung sein. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte hatte dieser seine Wohnung bereits verlassen. In der leicht verrauchten Wohnung wurde ein angebranntes Essen auf dem eingeschalteten Herd festgestellt. Das Essen wurde vom Herd genommen. Abschlie\u00dfend wurde die Wohnung bel\u00fcftet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>25.  <strong>November<\/strong> <\/strong> Nachdem die Brandmeldeanlage eines Pflegeheimes an der Berliner Stra\u00dfe einen Feueralarm ausgel\u00f6st hatte, alarmierte die Leitstelle um 16.18 Uhr die FFW M\u00f6lln. Auf der Anfahrt zum Einsatzort teilte die Leitstelle mit, dass ein Bewohner einen Druckknopfmelder ausgel\u00f6st hatte. Die Erkundung durch die Einsatzleitung best\u00e4tigte dann diese&nbsp; Meldung, somit brauchten die 30 Einsatzkr\u00e4fte gl\u00fccklicherweise nicht t\u00e4tig zu werden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. <strong>November<\/strong>  <\/strong> Als die Mieterin einer Wohnung an der Robert-Koch-Stra\u00dfe den Backofen \u00f6ffnete, l\u00f6ste der entweichende Rauch von Weihnachtskeksen, die vermutlich zu lange im Ofen waren, einen Rauchwarnmelder und somit die automatische Brandmeldeanlage aus. Die um 15.32 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte brauchten nicht weiter t\u00e4tig zu werden und stellten die Brandmeldeanlage zur\u00fcck. &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>26. <strong>November<\/strong> <\/strong>Aufgrund eines Defektes an der Fernw\u00e4rmeleitung trat Wasser aus und setzte den Keller eines Hauses an der Hansestra\u00dfe unter Wasser.&nbsp; Die Bewohner setzten daraufhin einen Notruf ab. Die um 21.34 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln schlossen die Wasserzufuhr und beseitigten das Wasser.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. <\/strong> <strong>November<\/strong>  F\u00fcr 18 Kr\u00e4fte der Wehr wurde die Nachtruhe um 1.34 Uhr&nbsp; durch das Piepen der Funkmeldeempf\u00e4nger j\u00e4h unterbrochen. Wie bereits am 5. November war es in der Wohnung eines Mehrfamilienhauses an der Goethestra\u00dfe zu einem Wasserrohrbruch gekommen. Nachdem die Ehrenamtler die Wasserzufuhr gestoppt hatten, kehrten sie ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck. &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>29. <strong>November<\/strong>  <\/strong>Aufgrund eines Feuers in Grabau wurde um 2.33 Uhr auch die technische Einsatzleitung, der auch Mitglieder der FF M\u00f6lln angeh\u00f6ren, alarmiert. Noch auf der Anfahrt kam die Nachricht, dass die Unterst\u00fctzung nicht ben\u00f6tigt wird.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>30. <strong>November<\/strong>  <\/strong> Um 6.05 Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger zum&nbsp; letzten Einsatz des Monats. Wenig sp\u00e4ter r\u00fcckten 22 Blaur\u00f6cke zur M\u00f6llner Jugendherberge aus. Hier hatte zuvor die Brandmeldeanlage einen Feueralarm ausgel\u00f6st. Die Erkundung ergab, dass ein Rauchwarnmelder im Dachgeschoss des Bettenhauses ohne erkennbaren Grund diesen Alarm ausgel\u00f6st hatte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (TS). 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