{"id":30333,"date":"2021-06-06T10:17:41","date_gmt":"2021-06-06T08:17:41","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=30333"},"modified":"2021-06-06T10:17:41","modified_gmt":"2021-06-06T08:17:41","slug":"einsatzreicher-monat-fuer-die-moellner-blauroecke-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2021\/06\/06\/einsatzreicher-monat-fuer-die-moellner-blauroecke-2\/","title":{"rendered":"Einsatzreicher Monat f\u00fcr die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00f6lln (pm).<\/strong> Die Bilanz zeigt, dass Hilfe der Kameraden der freiwilligen Feuerwehr (FF) M\u00f6lln im Mai 33 mal ben\u00f6tigt wurde. Der Chronist muss schon sehr lange zur\u00fcckblicken, um einen so einsatzintensiven Monat f\u00fcr die M\u00f6llner Wehr in der Chronik zu finden, zumal es keine gro\u00dfen Unwetterlagen gab. Gl\u00fccklicherweise stellten sich dann aber f\u00fcnf Alarmierungen im Nachherein als Fehl- oder Falschalarme heraus. In sieben F\u00e4llen wurde die Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln zu Notfallt\u00fcr\u00f6ffnungen alarmiert. N\u00e4heres hierzu auf der Homepage der FF M\u00f6lln. Neben den 29 Eins\u00e4tzen, die durch die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln im Mai abgearbeitet wurden, wurde im Rahmen der \u201ePsychosozialen Notfallversorgung f\u00fcr Betroffene (PSNV-B) \/ Notfallseelsorge\u201c ein Mitglied der M\u00f6llner Wehr noch vier mal \u00fcber\u00f6rtlich t\u00e4tig.<\/p>\n<p>01.5. Auf dem Gel\u00e4nde eines Betriebes am Grambeker Weg hatte sich eine Person in einem Fahrzeug mit Schwefels\u00e4ure kontaminiert. Die um 13.09 Uhr alarmierten Kr\u00e4fte der FF M\u00f6lln retteten die Person unter dem Einsatz von Atemschutz. Anschlie\u00dfend wurde der schwer Verletzte dem Rettungsdienst zur weiteren Versorgung \u00fcbergeben. F\u00fcr die Landung des angeforderten Rettungshubschraubers wurde die Stra\u00dfe zeitweise gesperrt. 35 Kr\u00e4fte waren zum Ger\u00e4tehaus geeilt und beendeten den Einsatz gegen 14.30 Uhr.<\/p>\n<p>01.5. Rund 150 Einsatzkr\u00e4fte von Feuerwehr, Rettungsdienst und THW<br \/>\nbek\u00e4mpften einen Brand in einem Geb\u00e4ude einer Asylbewerberunterkunft des Kreises in Gudow. Die Unterkunft bestand im Wesentlichen aus zwei<br \/>\nEinzelgeb\u00e4uden, von denen im hinteren Teil des Hauptgeb\u00e4udes ein Bereich von<br \/>\netwa der Gr\u00f6\u00dfe eines Handballfeldes betroffen war. Die nach Eingang des Notrufs um 21.28 Uhr sofort mitalarmierte M\u00f6llner Wehr stellte mit der Drehleiter eine Riegelstellung zum angrenzenden Geb\u00e4ude, unterst\u00fctzte mit Atemschutzger\u00e4te-tr\u00e4gern die L\u00f6scharbeiten und half beim Aufbau der Wasserversorgung. Sp\u00e4ter wurde die Drehleiter zum \u00d6ffnen des Daches eingesetzt. Gegen Mitternacht war der Brand weitgehend unter Kontrolle und es konnte mit den Nachl\u00f6scharbeiten begonnen werden. Ein Bewohner der Unterkunft wurde leicht verletzt. Die letzten der 32 M\u00f6llner Kr\u00e4fte kehrten gegen 3.45 Uhr ins M\u00f6llner Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n<p>4.5. Eine f\u00fcr den Monat Mai ungew\u00f6hnliche Sturmlage sorgte am Nachmittag f\u00fcr zwei wetterbedingte Eins\u00e4tze der Wehr. Nach starken Windb\u00f6en wurde die Feuerwehr um 17.10 Uhr zum Kleingartengel\u00e4nde Am Ziegelsee gerufen. Der Hilfesuchende bef\u00fcrchtete, dass ein Baum, der neben seinem Grundst\u00fcck stand, bei weiteren Windb\u00f6en umst\u00fcrzen und auf seine Laube fallen k\u00f6nnte. Ein Eingreifen war aber nicht erforderlich. Da der Baum der Stadt geh\u00f6rt, wurde der Besitzer an die Stadt M\u00f6lln verwiesen. Um 17.49 Uhr erreichte die Einsatzkr\u00e4fte dann die Nachricht, dass ein umgest\u00fcrzter Baum die Zufahrt zum Waldsportplatz blockierte. Das Hindernis wurde wenig sp\u00e4ter beseitigt.<\/p>\n<p>10.5. Aus einer Arbeitsmaschine, die in der Industriestra\u00dfe auf einem Tieflader stand, lief Kraftstoff aus und verschmutzte die Fahrbahn. Die um 1.25 Uhr alarmierten Ehrenamtler streuten die betroffene Fl\u00e4che ab und informierten den Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger. Gegen 2.00 Uhr kehrten die Kr\u00e4fte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck und konnten wenig sp\u00e4ter ihre Nachtruhe fortsetzen.<\/p>\n<p>10.5. In einem Mehrfamilienhaus an der Breslauer Stra\u00dfe war der Aufzug mit 2 Personen steckengeblieben. Da der Techniker der Aufzugsfirma nicht zeitnah vor Ort sein konnte und die Personen bereits seit \u00fcber einer Stunde festsa\u00dfen, wurde schlie\u00dflich die FF M\u00f6lln um 13.19 Uhr um Hilfe gebeten. Mit Hilfe eines Dreikantschl\u00fcssels konnten die Einsatzkr\u00e4fte die Fahrstuhlt\u00fcren \u00f6ffnen und die Personen aus ihrer misslichen Lagen befreien.<\/p>\n<p>10.5. Um 22.06 Uhr meldete ein Spazierg\u00e4nger der Leitstelle, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Posener Stra\u00dfe ein Rauchwarnmelder piepen w\u00fcrde. Als die Feuerwehr am Einsatzort eintraf, hatte das Piepen bereits aufgeh\u00f6rt. Da keine Schadenslage festzustellen war, r\u00fcckten die 27 Kr\u00e4fte wieder ein und verbuchten den Einsatz als Fehlalarm.<\/p>\n<p>12.5. Um 16.11Uhr riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Einsatzkr\u00e4fte zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in die Waldstadt. Hier wurde im Jahr 1934 die Heeresmunitionsanstalt errichtet. Zu der Munitionsanstalt (Muna) geh\u00f6rten 172 Munitionsbunker und 95 weitere Geb\u00e4ude. Die Anlage \u00fcberstand den Zweiten Weltkrieg unversehrt und sollte gem\u00e4\u00df Absprache der Alliierten nach 1945 demontiert werden. Die britische Besatzungsmacht konnte jedoch davon \u00fcberzeugt werden, die Geb\u00e4ude f\u00fcr die zivile Nutzung freizugeben und somit Wohnraum f\u00fcr die vielen Fl\u00fcchtlinge zu schaffen. Die Bunker wurden nicht mehr gesprengt sondern freigelegt, zu Wohnungen umgebaut und gr\u00f6\u00dftenteils aufgestockt.<br \/>\nAus einer Wohnung eines zum Wohnhaus umgebauten Munitionsbunkers an der Posener Stra\u00dfe h\u00f6rten Nachbarn piepende Rauchwarnmelder und stellten zudem im Flurbereich Rauch fest. Daraufhin informierten sie die Feuerwehr. Die ersten eintreffenden Einsatzkr\u00e4fte der Feuerwehr konnten den Bewohner der Wohnung durch starkes Klopfen an der Wohnungst\u00fcr zum \u00d6ffnen bewegen und ihn an den Rettungsdienst \u00fcbergeben. Wie sich wenig sp\u00e4ter herausstellte, hatte wohl eine Verpuffung in einem Ofen zur Verrauchung der Wohnung gef\u00fchrt. Die Wohnung sowie der Hausflur wurden maschinell bel\u00fcftet. Weitere Ma\u00dfnahmen durch die Feuerwehr waren nicht erforderlich. Da die Leitstelle von einem Wohnungsbrand ausging, hatte sie die M\u00f6llner Wehr mit dem Stichwort Feuer gro\u00df alarmiert. 35 Blaur\u00f6cke waren daraufhin zum Ger\u00e4tehaus geeilt.<\/p>\n<p>14.5. Anrufer hatten \u00fcber Notruf einen brennenden Bagger auf dem Wasserkr\u00fcger Weg gemeldet, somit wurde um 15.38 Uhr die FF M\u00f6lln alarmiert. Die ersten Einsatzkr\u00e4fte vor Ort konnten trotz der Rauchentwicklung kein Feuer entdecken und stellten mit Hilfe der W\u00e4rmebildkamera eine \u00dcberhitzung des Motors fest. Nachdem der Motor mit Hilfe von Wasser gek\u00fchlt worden war, wurden die ausgetretenen Betriebsstoffe mit \u00d6lbindemittel abgestreut.<\/p>\n<p>18.5. Im Industriegebiet Lanken kam es in einem Produktionsbetrieb zum Austritt von Wasserstoff. Zur Unterst\u00fctzung der Feuerwehr Elmenhorst r\u00fcckte daraufhin auch der L\u00f6schzug Gefahrgut (LZG) des Kreises nach Lanken aus. Einsatzkr\u00e4fte der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln wurden im Rahmen des LZG sowie der Technischen Einsatzleitung mit dem in M\u00f6lln stationierten Erkunder um 9.28 Uhr alarmiert. M\u00f6llner Kr\u00e4fte f\u00fchrten im Rahmen des Einsatzes Mess- und Bel\u00fcftungsarbeiten durch.<\/p>\n<p>20.5. Um 3.46 Uhr rissen die Funkmeldeempf\u00e4nger die Mitglieder der Wehr mit der Meldung \u201eVerkehrsunfall B 207 \u2013 Person klemmt\u201c aus dem Tiefschlaf. 34 Blaur\u00f6cke eilten daraufhin zum Ger\u00e4tehaus und r\u00fcckten wenig sp\u00e4ter zum Unfallort aus. Beim Eintreffen stellte sich gl\u00fccklicherweise heraus, dass sich der Fahrer des in Richtung Ratzeburg fahrenden polnischen Lkw`s selbst aus dem umgest\u00fcrzten Fahrzeug befreien konnte. Die Feuerwehrkr\u00e4fte sicherten die Unfallstelle und stellten zun\u00e4chst den Brandschutz sicher. Nachdem das Fahrzeug mit Hilfe der Seilwinde des HLF wieder aufgerichtet worden war, wurde die Bundesstra\u00dfe von Mutterboden und Tr\u00fcmmerteilen befreit. Au\u00dferdem wurden ausgetretene Betriebsstoffe gebunden und aufgenommen. Um 5.06 Uhr war der Einsatz beendet.<\/p>\n<p>21.5. Aufgrund st\u00e4rkerer Windb\u00f6en war von einem Baum an der Feldb\u00e4ckerei ein abgebrochener Ast auf ein Privatgrundst\u00fcck gest\u00fcrzt. Da von dem Baum keine weitere Gefahr ausging, wurde der Besitzerin geraten, sich nach Pfingsten mit der zust\u00e4ndigen Abteilung der Stadt M\u00f6lln in Verbindung zu setzen.<\/p>\n<p>27.5. Dreimal wurde an diesem Tag in den Mittagstunden die Hilfe der M\u00f6llner Blaur\u00f6cke ben\u00f6tigt. Erstmals sprangen die Funkmeldeempf\u00e4nger um 11.17 Uhr. Kurze Zeit sp\u00e4ter r\u00fcckten die Einsatzkr\u00e4fte zu einem Pkw-Brand im Bereich der Erdgastankstelle am Sitzkr\u00fcger Moor aus. Das erdgasbetriebe Fahrzeug stand beim Eintreffen der ersten Kr\u00e4fte bereits in Vollbrand. Das Feuer konnte gl\u00fccklicherweise schnell unter Kontrolle gebracht werden. Um ein Eindringen von Betriebsstoffen und Schaummittel in die Oberfl\u00e4chenentw\u00e4sserung zu verhindern, wurden zudem die Einl\u00e4ufe abgedichtet. Die Gaszufuhr zur Tankstelle wurde vom Versorger abgesperrt.<br \/>\n30 Blaur\u00f6cke waren dem Ruf der Melder gefolgt und zum Ger\u00e4tehaus geeilt. Noch w\u00e4hrend des Einsatzes erreichte die Einsatzleitung um 11.54 Uhr die Meldung, dass der Rettungsdienst mit einer Tragehilfe unterst\u00fctzt werden m\u00fcsse. So r\u00fcckten die Drehleiter vom Ger\u00e4tehaus und ein Fahrzeug von der Einsatzstelle am Sitzkr\u00fcger Moor zu einem mehrst\u00f6ckigen Wohngeb\u00e4ude am Wasserkr\u00fcger Weg aus. Nachdem der Patient auf die Schleifkorbtrage umgelagert worden war, konnte er mit Hilfe der Drehleiter aus dem 4. Obergeschoss gerettet werden.<br \/>\nKaum waren die Einsatzkr\u00e4fte ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcckgekehrt, wurden sie um 13.01 Uhr erneut ben\u00f6tigt. Wieder war das zuvor angefahrene Wohngeb\u00e4ude Ziel der Einsatzkr\u00e4fte. In diesem Fall wurde in einer Wohnung eine hilflose Person vermutet.<br \/>\nAls die Feuerwehr zur Wohnungs\u00f6ffnung eintraf, war auch der Hausmeister mit einem Zweitschl\u00fcssel vor Ort eingetroffen. Die Patientin lag aber so ungl\u00fccklich auf dem Boden, dass die Wohnungst\u00fcr nicht ge\u00f6ffnet werden konnte. \u00dcber ein auf Kipp gestelltes Fenster gelangte ein Feuerwehrmann dann in die Wohnung. Wenig sp\u00e4ter konnte der Rettungsdienst die Patientin versorgen und ins Krankenhaus bringen.<\/p>\n<p>28.5. Um 16.34 Uhr meldete ein Anrufer, dass er nach einem Gewitter vermutlich aufgrund eines Blitzschlages eine Rauchentwicklung im Waldgebiet Am L\u00fctauer See beobachtet hat. Aufgrund der Alarmierung eilten 27 Blaur\u00f6cke zum Ger\u00e4tehaus und suchten wenig sp\u00e4ter den genannten Bereich ab. Es konnte keine Rauchentwicklung beobachtet und auch kein Feuerentdeckt werden. Somit der Einsatz ohne weitere Ma\u00dfnahmen abgebrochen und als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n<p>28.5. Die Unwetterfront, die an diesem Nachmittag \u00fcber M\u00f6lln hinweggezogen war, versursachte dann um 18.39 Uhr noch einen weiteren Einsatz. Nach einem Starkregenschauer lief Wasser in das Dach eines Hauses an der K\u00f6nigsberger Stra\u00dfe. Die alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte reinigten von der Drehleiter aus die verstopfte Dachrinne und verhinderten so das weitere Eindringen von Wasser.<\/p>\n<p>30.5. Nach einem schweren Verkehrsunfall auf der A 24, der durch einen Geisterfahrer verursacht wurde und 2 Todesopfer forderte, wurden um 19.34 Uhr auch die Mitglieder der Technischen Einsatzleitung (TEL) alarmiert. Der TEL geh\u00f6ren auch Kameraden der M\u00f6llner Wehr an. Diese r\u00fcckten auch zum Unfallort zwischen den Anschlussstellen Hornbek und Talkau aus und unterst\u00fctzen die \u00f6rtliche Einsatzleitung.<\/p>\n<p>31.5. Um 14.30 Uhr erreichte die Wehr die Meldung, dass in einem Mehrfamilienhaus an der Kolberger Stra\u00dfe ein Rauchwarnmelder piept. Die Einsatzkr\u00e4fte \u00f6ffneten die Wohnungst\u00fcr und stellten in der leicht verrauchten Wohnung fest, dass ein Essen auf dem Herd brannte. Nachdem das Essen vom Herd genommen und ins Freie gebracht worden war, wurde die Wohnung bel\u00fcftet.<\/p>\n<p>31.5. Zum 33 und letzten Einsatz des Monats riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke um 17.48 Uhr. Im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe r\u00fcckten die Kr\u00e4fte nach Breitenfelde aus. In einem Geb\u00e4ude am Sportplatz war es zu einen Feuer gekommen, dass von der \u00f6rtlichen Feuerwehr erfolgreich gel\u00f6scht werden konnte. Somit brauchten die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke nicht mehr unterst\u00fctzend t\u00e4tig zu werden und kehrten ins M\u00f6llner Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck. 43 Ehrenamtler waren zum Ger\u00e4tehaus geeilt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). Die Bilanz zeigt, dass Hilfe der Kameraden der freiwilligen Feuerwehr (FF) M\u00f6lln im Mai 33 mal ben\u00f6tigt wurde. Der Chronist muss schon sehr lange zur\u00fcckblicken, um einen so einsatzintensiven Monat f\u00fcr die M\u00f6llner Wehr in der Chronik zu finden, zumal es keine gro\u00dfen Unwetterlagen gab. 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