{"id":26088,"date":"2020-10-02T07:57:38","date_gmt":"2020-10-02T05:57:38","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=26088"},"modified":"2020-10-03T09:54:09","modified_gmt":"2020-10-03T07:54:09","slug":"september-2020-moellner-blauroecke-wurden-20-mal-alarmiert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2020\/10\/02\/september-2020-moellner-blauroecke-wurden-20-mal-alarmiert\/","title":{"rendered":"September 2020: M\u00f6llner Blaur\u00f6cke wurden 20 mal alarmiert"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00f6lln (pm).<\/strong> Im September wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln 20 mal um Hilfe gebeten. Wobei in sechs F\u00e4llen der Rettungsdienst mit einer Tragehilfe bzw. mit einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung unterst\u00fctzt wurde.<\/p>\n<p>01.9. Um 17.05 Uhr wurde im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe auch die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln mit dem Stichwort &#8222;Feuer gro\u00df&#8220; nach Breitenfelde alarmiert. Hier sollte eine Scheune brennen. Noch auf der Anfahrt stellten die ersten Einsatzkr\u00e4fte vor Ort fest, dass lediglich das Tor einer Scheune brannte und die Kr\u00e4fte der Feuerwehr Breitenfelde ausreichten. Die M\u00f6llner Einsatzkr\u00e4fte brachen die Einsatzfahrt daraufhin ab und kehrten ins Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n<p>05.9. Nachdem im Schwimmbad einer Geesthachter Reha-Klinik irrt\u00fcmlich Schwefels\u00e4ure und Natronbleichlauge zusammengesch\u00fcttet worden waren, wurde um 9.05 Uhr auch der L\u00f6schzug-Gefahrgut (LZG) in dem auch Kr\u00e4fte aus Ratzeburg, M\u00f6lln, Schwarzenbek , Lauenburg und B\u00fcchen t\u00e4tig sind, alarmiert. Vor Ort sicherten Kr\u00e4fte der Geesthachter Wehr unter Schutzanz\u00fcgen den Beh\u00e4lter. Die \u00fcbrigen Kr\u00e4fte des LZG standen in Bereitstellung. Nachdem sich die Lage entspannt hatte, kehrten die 8 M\u00f6llner Blaur\u00f6cke ohne weitere T\u00e4tigkeit ins M\u00f6llner Ger\u00e4tehaus zur\u00fcck.<\/p>\n<p>05.9. Da in einem Wohn- und Gesch\u00e4ftshaus an der Hauptstra\u00dfe ein Fahrstuhl nicht in die Endstellung gefahren war, steckte im 3. Obergeschoss eine Frau im Fahrstuhl fest. Die um 16.07 Uhr alarmierten Feuerwehrkr\u00e4fte \u00f6ffneten die Aufzugt\u00fcr und befreiten die Frau aus ihrer misslichen Lage.<\/p>\n<p>09.9. In einem Wohnhaus am Sechseichener Weg hatte es eine Verpuffung in der Heizungsanlage gegeben. Die Bewohner alarmierten aufgrund der unklaren Knallger\u00e4usche um 22.51 Uhr die Feuerwehr. Im Keller wurde keine Schadenslage festgestellt. Auch vorgenommene Messungen verliefen negativ.<\/p>\n<p>12.9. Der Alarm einer automatischen Brandmeldeanlage eines Betriebes an der Industriestra\u00dfe stellte sich nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkr\u00e4fte, die um 7.51 Uhr alarmiert worden waren, als Fehlalarm heraus. Bei der Erkundung wurde festgestellt, dass Wasserdampf aufgrund von Reinigungsarbeiten die Anlage aktiviert hatte.<\/p>\n<p>12.9. Gro\u00dfes Gl\u00fcck hatte der Fahrer eines Mercedes Vito als er auf der Stra\u00dfe zwischen M\u00f6lln und Lehmrade in H\u00f6he des ehemaligen Munitionsecks am L\u00fctauer See die Kontrolle \u00fcber sein Fahrzeug verlor, ins Schleudern geriet, sich \u00fcberschlug und mit seinem Fahrzeug zwischen B\u00e4umen im angrenzenden Wald auf dem Dach landete. Der Fahrer konnte noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr, die um 10.13 Uhr neben dem Rettungsdienst und dem Notarzt alarmiert worden war, von Passanten befreit werden. Die Feuerwehrkr\u00e4fte, die alarmiert worden waren, weil nach ersten Meldungen der Fahrer eingeklemmt sein sollte, stellten den Brandschutz sicher, sperrten die Stra\u00dfe und unterst\u00fctzten die Bergungsarbeiten, wobei noch ein Baum beseitigt werden musste. Die Stra\u00dfe war aufgrund des Unfalls f\u00fcr zwei Stunden gesperrt, was nicht bei allen Autofahrern, die nun Umwege fahren mussten, auf Verst\u00e4ndnis stie\u00df.<\/p>\n<p>15.9. Da eine ca. 500 m lange \u00d6lspur in der Ratzeburger Stra\u00dfe nicht zeitnah gesichert werden konnte, wurde die FF M\u00f6lln um 13.00 Uhr um Hilfe gebeten. Die Einsatzkr\u00e4fte streuten die \u00d6lspur ab und \u00fcbergaben die Einsatzstelle dem Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger.<\/p>\n<p>16.9. Die Brandmeldeanlage eines Verbrauchermarktes an der Industriestra\u00dfe l\u00f6ste um 8.13 Uhr einen Alarm aus. Schnell stellte sich heraus, dass ein Rauchwarnmelder im Eingangsbereich vermutlich aufgrund eines technischen Defektes den Alarm ausgel\u00f6st hatte. Die Anlage wurde zur\u00fcckgestellt und der Alarm von den 19 Blaur\u00f6cken als Fehlalarm verbucht.<\/p>\n<p>16.9. Im Rahmen der nachbarlichen Hilfe wurde von der FF Ratzeburg um 18.54 Uhr die Drehleiter angefordert. Sie wurde zur Unterst\u00fctzung des Rettungsdienstes ben\u00f6tigt. Kurz vor dem Eintreffen am Einsatzort hatten Kr\u00e4fte der Ratzeburger Wehr den Einsatz erfolgreich abarbeiten k\u00f6nnen und die Hilfe wurde nicht mehr ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>21.9. Ein Schwelbrand in einem M\u00fcllbeh\u00e4lter an einer Bushaltstelle am Grambeker Weg besch\u00e4ftigte die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke gegen 1.00 Uhr. Um 0.58 Uhr hatte sie das Hilfeersuchen erreicht.<\/p>\n<p>22.9. Da der zust\u00e4ndige Stra\u00dfenbaulasttr\u00e4ger zun\u00e4chst nicht zu erreichen war, forderte die Polizei um 19.46 Uhr die Feuerwehr zum Abstreuen einer ca. 300 m langen \u00d6lspur an. Betroffen waren die Stra\u00dfen Bullenberg und K\u00f6sterstieg.<\/p>\n<p>24.9. Zum zweiten Mal in diesem Monat wurde die Hilfe der FF M\u00f6lln ben\u00f6tigt, weil in einem Fahrstuhl eine Person festsa\u00df. In diesem Fall wurden die Kr\u00e4fte um 22.56 Uhr zum Robert-Koch-Park beordert. Wenig sp\u00e4ter konnte ein Bewohner aus seiner misslichen Lage befreit werden.<\/p>\n<p>25.9. Im Einm\u00fcndungsbereich G\u00f6rlitzer Ring \/ Marienburger Stra\u00dfe war von einer Eiche ein gro\u00dfer Ast abgebrochen und auf Fahrbahn und Seitenstreifen gest\u00fcrzt. Ein Radfahrer rief um 12.39 Uhr im Ger\u00e4tehaus am St. Florian-Weg an und bat um Hilfe. Wenig sp\u00e4ter wurde die Gefahrenquelle beseitigt<\/p>\n<p>25.9. Im Rahmen des L\u00f6schzug-Gefahrgut wurde der von der Feuerwehr M\u00f6lln besetzte Erkunder um 21.19 Uhr nach Buchholz beordert. Hier hatten Anwohner einen ungew\u00f6hnlichen Geruch wahrgenommen und einen Notruf abgesetzt. Vor Ort wurde bei der Erkundung mit der \u00f6rtlichen Feuerwehr festgestellt, dass der Geruch wohl durch Arbeiten auf einem Feld, die tags\u00fcber ausgef\u00fchrt worden waren, stammte. Somit waren Ma\u00dfnahmen durch die Feuerwehrkr\u00e4fte nicht erforderlich.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm). Im September wurden die Ehrenamtler der Freiwilligen Feuerwehr M\u00f6lln 20 mal um Hilfe gebeten. Wobei in sechs F\u00e4llen der Rettungsdienst mit einer Tragehilfe bzw. mit einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung unterst\u00fctzt wurde. 01.9. Um 17.05 Uhr wurde im Rahmen der nachbarlichen L\u00f6schhilfe auch die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln mit dem Stichwort &#8222;Feuer gro\u00df&#8220; nach Breitenfelde alarmiert. 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