{"id":17115,"date":"2019-09-05T10:47:14","date_gmt":"2019-09-05T08:47:14","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=17115"},"modified":"2019-09-05T10:48:25","modified_gmt":"2019-09-05T08:48:25","slug":"katastrophenschutz-fuehrungsstab-der-kreisverwaltung-probte-ernstfall","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2019\/09\/05\/katastrophenschutz-fuehrungsstab-der-kreisverwaltung-probte-ernstfall\/","title":{"rendered":"Katastrophenschutz-F\u00fchrungsstab der Kreisverwaltung probte Ernstfall"},"content":{"rendered":"<p><strong>Herzogtum Lauenburg (pm).<\/strong> In der vergangenen Woche \u00fcbte das 19-k\u00f6pfige Katastrophenschutz-F\u00fchrungsstabsteam des Kreises Herzogtum Lauenburg an der Akademie f\u00fcr Notfallplanung und Zivilschutz, des Bundesamtes f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Ahrweiler den Katastropheneinsatz. Der Katastrophenschutz-F\u00fchrungsstab des Kreises setzt sich aus Fachleuten der Kreisverwaltung, ehrenamtlichen Einsatzkr\u00e4ften von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen sowie aus Polizei- und Bundeswehr-Verbindungsbeamten zusammen.<\/p>\n<p>Die erste gro\u00dfe gemeinsame Stabs\u00fcbung nach der Neuorganisation des Stabes im Herbst 2018 war aus Sicht der Teilnehmenden ein voller Erfolg. \u201eJeder hatte w\u00e4hrend der \u00dcbung sofort alle H\u00e4nde voll zu tun um seine Aufgaben in dem Szenario abzuarbeiten. Die Anleitung und das Feedback der Ausbilder hat uns gezeigt, dass wir mit unserem Stab gut vorbereitet sind und die Neuorganisation im letzten Jahr sinnvoll war&#8220;, zog Thomas Erbert vom Fachdienst Ordnung der Kreisverwaltung sein Fazit.<\/p>\n<p>Die Kolleginnen und Kollegen mussten die Auswirkungen eines fiktiven sturmflutbedingten Deichbruchs an der Nordseek\u00fcste unter Kontrolle bringen. Und das bei winterlichen Bedingungen. Im Fokus des Stabes lag dabei nicht der Deichbruch selbst, sondern die vielen anderen Herausforderungen, die ein solches Ereignis mit sich bringt. Oberste Priorit\u00e4t hatte, wie in jedem Katastrophenfall, der Schutz der Bev\u00f6lkerung. So mussten gef\u00e4hrdete und zum Teil \u00fcberflutete Ortschaften evakuiert und die Bewohner in Notunterk\u00fcnfte transportiert werden. Dort musste dann die Versorgung sichergestellt werden. Um die Anspannung im Stab noch etwas zu erh\u00f6hen, sah das Szenario auch noch Stromausf\u00e4lle in einigen Ortschaften vor. Dies f\u00fchrte nat\u00fcrlich auch zu Heizungsausf\u00e4llen und damit zu weiteren einsatztaktischen Herausforderungen.<\/p>\n<p>Am Ende ging die Taktik des Stabes auf, alle virtuellen Bewohner und Einsatzkr\u00e4fte hatten die Katastrophe unbeschadet \u00fcberstanden. \u201eAuch wenn es nur ein Planspiel war: die Zusammenarbeit im Stab funktioniert \u00fcber alle beteiligten Institutionen hinweg. Und das, obwohl wir in unserer t\u00e4glichen Arbeit in der Regel kaum Ber\u00fchrungspunkte haben&#8220;, so Erbert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herzogtum Lauenburg (pm). In der vergangenen Woche \u00fcbte das 19-k\u00f6pfige Katastrophenschutz-F\u00fchrungsstabsteam des Kreises Herzogtum Lauenburg an der Akademie f\u00fcr Notfallplanung und Zivilschutz, des Bundesamtes f\u00fcr Bev\u00f6lkerungsschutz und Katastrophenhilfe in Ahrweiler den Katastropheneinsatz. Der Katastrophenschutz-F\u00fchrungsstab des Kreises setzt sich aus Fachleuten der Kreisverwaltung, ehrenamtlichen Einsatzkr\u00e4ften von Feuerwehr, THW und Hilfsorganisationen sowie aus Polizei- und Bundeswehr-Verbindungsbeamten zusammen. 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