{"id":15031,"date":"2019-06-17T10:10:04","date_gmt":"2019-06-17T08:10:04","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=15031"},"modified":"2019-06-17T10:10:04","modified_gmt":"2019-06-17T08:10:04","slug":"unwetter-sorgten-fuer-zahlreiche-einsaetze-der-moellner-feuerwehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2019\/06\/17\/unwetter-sorgten-fuer-zahlreiche-einsaetze-der-moellner-feuerwehr\/","title":{"rendered":"Unwetter sorgten f\u00fcr zahlreiche Eins\u00e4tze der M\u00f6llner Feuerwehr"},"content":{"rendered":"<p><strong>M\u00f6lln (pm\/ts).<\/strong> Aufgrund der heftigen Unwetter, die am 12. und 15. Juni auch \u00fcber M\u00f6lln hinwegzogen, r\u00fcckten die ehrenamtlichen Helfer der M\u00f6llner Feuerwehr zu vierzehn Eins\u00e4tzen aus. Obwohl auch in M\u00f6lln mehrere Blitze in Geb\u00e4ude einschlugen, brachen zum Gl\u00fcck keine Br\u00e4nde aus.<\/p>\n<p>Am 12. Juni fielen in kurzer Zeit in M\u00f6lln zirka 30 Liter Niederschlag pro Quadratmeter. Die Regenmengen drangen in Geb\u00e4ude ein, \u00fcberfluteten Keller, Lagerr\u00e4ume sowie Garagen und sorgten im Stadtgebiet f\u00fcr unpassierbare Stra\u00dfen. Das erste Hilfeersuchen erreichte die Einsatzkr\u00e4fte um 17.38 Uhr. Am 15. Juni wurden acht gr\u00f6\u00dfere Eins\u00e4tze abgearbeitet.<\/p>\n<p>Nachdem ein Blitz den Dachstuhl eines Hauses in Alt-M\u00f6lln in Brand gesetzt hatte, wurden um 8.10 Uhr neben der Feuerwehr Alt-M\u00f6lln auch die Feuerwehren aus Breitenfelde und M\u00f6lln alarmiert. Wenig sp\u00e4ter traf dann eine weitere Unwetterfront mit Starkregen auch die Stadt M\u00f6lln. Rund 40 Liter Regen pro Quadratmeter prasselten in gut einer Stunde zu Boden. Wieder galt es, \u00fcberflutete Stra\u00dfen und Geb\u00e4ude von den Wassermassen zu befreien. Zum Gl\u00fcck hatten die Meteorologen schon am Abend zuvor vor den Unwettern am Samstagmorgen gewarnt, so dass sich viele Einwohner schon entsprechend vorbereiten konnten. Diese Warnungen wurden st\u00e4ndig aktualisiert und so wurde mit der lilafarbenen F\u00e4rbung auf den Karten auch die h\u00f6chste Warnstufe vier f\u00fcr den Kreis ausgerufen.<\/p>\n<p>Zwischen diesen beiden extremen Unwetterlagen wurde die M\u00f6llner Feuerwehr dann noch zu weiteren Eins\u00e4tzen gerufen. So wurde die Wehr am 13. Juni um 18.47 Uhr zu einem brennenden Sofa auf dem Rasen eines Mehrfamilienhauses an der Klaus-Groth-Stra\u00dfe alarmiert. Hier brannte zudem weiterer Unrat. Am 14. Juni riefen die Funkmeldeempf\u00e4nger die M\u00f6llner Blaur\u00f6cke ins Lange Moor. Dort war eine Person unter einem Radlader eingeklemmt. Die Kr\u00e4fte unterst\u00fctzten zudem bei der Einweisung des Rettungshubschraubers, beim Transport des Notarztes und beim Tragen der verletzten Person in dem unwegsamen Gel\u00e4nde. Am 15. Juni wurde die M\u00f6llner Wehr um 15.26 Uhr bei einer Notfallt\u00fcr\u00f6ffnung in der Hauptstra\u00dfe ben\u00f6tigt. In den ersten zwei Wochen des Junis registrierte die Freiwillige Feuerwehr M\u00f6lln somit schon 29 Eins\u00e4tze.<\/p>\n<p>Weitere Informationen zum Einsatzgeschehen in der Stadt finden interessierte Leser auf der Homepage der Wehr unter <a href=\"http:\/\/www.feuerwehr-moelln.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">www.feuerwehr-moelln.de<\/a> .<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>M\u00f6lln (pm\/ts). Aufgrund der heftigen Unwetter, die am 12. und 15. Juni auch \u00fcber M\u00f6lln hinwegzogen, r\u00fcckten die ehrenamtlichen Helfer der M\u00f6llner Feuerwehr zu vierzehn Eins\u00e4tzen aus. 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