{"id":11218,"date":"2012-06-17T10:09:47","date_gmt":"2012-06-17T09:09:47","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=11218"},"modified":"2019-01-29T10:13:51","modified_gmt":"2019-01-29T09:13:51","slug":"geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-1-august-gluth","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/06\/17\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-1-august-gluth\/","title":{"rendered":"Geschichten und Anekdoten aus dem alten Ratzeburg &#8211; Teil 1: &#8222;August Gluth&#8220;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ratzeburg (pm).<\/strong> In diesem Jahr feiert Ratzeburg den 950. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. Zu diesem Anlass planten drei M\u00e4nner vor etwa einem Jahr die <a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/02\/18\/geschichten-aus-dem-alten-ratzeburg\/\">Sammlung und Ver\u00f6ffentlichung von Geschichten<\/a>: Klaus-J\u00fcrgen Mohr, Vorsitzender des Senioren-Beirats, Christian Lopau, Archivar der Stadt, und Hans-Joachim H\u00f6hne, langj\u00e4hriger Schulmeister. Im vergangenen Sommer suchte die kleine Redaktionsgruppe \u00fcber die Presse nach passenden Beitr\u00e4gen. Die Geschichten sollen die heutige und kommende Generationen an Menschen erinnern, die man mit dem Namen \u201eRatzeburg\u201c verbindet und deren Ged\u00e4chtnis es wert ist, bewahrt zu werden. Nicht die gro\u00dfen Stories wurden gesucht, sondern kleine Begebenheiten und Anekdoten, in denen das Alltagsleben im alten Ratzeburg wieder lebendig wird. Unter www.ratzeburg.de wurden bereits einige der gesammelten Beitr\u00e4ge der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt. Mit freundlicher Genehmigung der Initiatoren werden diese jetzt auch auf Herzogtum direkt zu lesen sein. Den Anfang machen &#8222;Vadder Gluth&#8220; (Heinrich, Wilhelm), Teilnehmer am Krieg 1870\/71 und Bademeister in Ratzeburg sowie sein Sohn August Gluth, der vor dem Ersten Weltkrieg seine Ausbildung zum Berufsmusiker erhielt und gegen Ende seines Lebens seine Lebenserinnerungen zu Papier gebracht hat.<\/p>\n<p><strong>&#8222;August Gluth&#8220;<\/strong><br \/>\n(23.09.1886 &#8211; 11.03.1954)<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/August-Gluth1kl_opt.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-11220\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/August-Gluth1kl_opt-300x189.jpg\" alt=\"\" width=\"414\" height=\"261\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/August-Gluth1kl_opt-300x189.jpg 300w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/August-Gluth1kl_opt.jpg 500w\" sizes=\"(max-width: 414px) 100vw, 414px\" \/><\/a>August Gluth (auf dem Foto li.) war der Sohn von \u201eVadder\u201c Gluth. Er wurde am 23. September 1886 in Ratzeburg geboren und starb am 11. M\u00e4rz 1954 in seiner Heimatstadt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erhielt August Gluth seine Ausbildung zum Berufsmusiker. Die Jahre seiner Ausbildung und seine Milit\u00e4rzeit hat August Gluth gegen Ende seines Lebens handschriftlich zu Papier gebracht. Seine Aufzeichnungen tragen den Titel \u201eDas Karussell meines Lebens \u2013 Vier Fahrten rund um die Musik\u201c. Sp\u00e4ter wurde August Gluth Beamter, blieb der Musik aber stets verbunden. Von 1925 bis 1931 wirkte er als Chorleiter des \u201eS\u00e4ngerchors Feierabend\u201c und auch in den Jahren nach dem Zweiten Weltkrieg verdiente er seinen Lebensunterhalt vor\u00fcbergehend wieder mit der Musik. In den hier ausgew\u00e4hlten Passagen erz\u00e4hlt Gluth in seiner unverwechselbaren Art von seiner Kindheit in Ratzeburg und seinen ersten Begegnungen mit der Musik.<\/p>\n<p>August Gluth \u201eDas Karussell meines Lebens. Vier Fahrten rund um die Musik\u201c<br \/>\nDen ersten Begriff von der Musik habe ich, soweit ich mich erinnere, als ich an einem Jahrmarktstag mit meinem Vater und meiner Mutter vor Vespermanns Karussell stand und die Orgel so sch\u00f6n spielte. Auf diesem Karussell habe ich auch meinen ersten Musikunterricht bekommen. Mein erster Lehrmeister ist Willi Vespermann gewesen, der 1926 mit seinem elektrischen Karussell bei der \u00dcberfahrt nach Amerika untergegangen ist. Das alte Karussell seines Vaters wurde von uns Jungens ganz allein bedient. Sind das heute Karussells, die wie der Teufel alleine laufen? Ich sage nein. Das alte Karussell war viel sch\u00f6ner. Das war f\u00fcr uns Jungens aber auch nicht so leicht, an den Jahrmarkt- oder sonstigen Festtagen bei dem Karussell anzukommen.<\/p>\n<p>Das erste Jahr musste man f\u00fcr den Wohnwagen alles besorgen, Wasser tragen, einholen usw. Das zweite Jahr wurde man bei dem Karussell als Schieber oder Bremser angestellt. Das dritte Jahr kam man dann in die Karussellkapelle. Man durfte zuerst den Triangel schlagen und arbeitete sich dann \u00fcber kleine und gro\u00dfe Trommel so langsam an die Orgel ran. Willi blies dazu die Trompete und zeigte uns, wie es gemacht werden musste. Wir waren damals die eifrigsten und willigsten Musikanten ohne Entsch\u00e4digung. Was hatten wir aber auch f\u00fcr sch\u00f6ne St\u00fccke auf der Orgel. Die waren, glaube ich, extra f\u00fcr das Karussell geschrieben. Wenn der Soldat mit seinem M\u00e4dchen da herumfuhr, und wir spielten zu solcher sinnigen Fahrt \u201eFischerin du Kleine, zeig mir deine Beine\u201c, dann konnte es vorkommen, dass sie das Lied tats\u00e4chlich w\u00f6rtlich nahm. Dann wurden sie sich manchmal bei uns auf dem Karussell schon einig.<\/p>\n<p>Heute legt man die erste beste Schallplatte, die man gerade fasst, auf und spielt: \u201eDu kannst nicht treu sein.\u201c Und dann wundern sie sich, dass sie sich nicht einig werden k\u00f6nnen. Das einzige, welches heute ein bisschen dagegen aufgeregt ist, dass es heute toller l\u00e4uft. Die M\u00e4dchen werden da sowieso schon von benommen. Damals machte es die Musik und jetzt das Tempo. Na, das bleibt sich ja dann wohl auch gleich.<\/p>\n<p>Eines Tages war es dann soweit. Ich sagte zu meinem Vater: \u201eIch w\u00fcnsche mir von Euch zu Weihnachten eine Violine!\u201c \u201eJa\u201c, sagte mein Vater, \u201edie sollst Du haben, ich mache Dir eine.\u201c \u2013 \u201eKannst Du denn eine Violine machen?\u201c fragte ich ihn. \u201eMann\u201c, sagte er, \u201eich als gelernter B\u00f6ttcher und dann keine Violine machen? Ich konnte schon mit vierzehn Jahren einen gro\u00dfen pottdichten Schweinek\u00fcbel machen, und dann keine Violine? Junge, was glaubst Du von Deinem Vater? Die Geige bekommst Du!\u201c Damit war er mich erst einmal los. Der Weihnachtsabend kam heran und mit ihm musste ja auch die Violine ankommen. Aber nein, sie war nicht da. \u201eVater, Du wolltest mir doch eine Violine machen!\u201c \u201eJa\u201c, sagte er, \u201eJunge, ich hatte sie auch schon fix und fertig, und da wurde ich gewahr, dass ich den Leimgott darin vergessen hatte, und da habe ich das olle Ding wieder kaputt geschlagen. Aber haben sollst Du noch einmal eine!\u201c Er konnte seinem zehnj\u00e4hrigen Jungen ja auch unm\u00f6glich die Wahrheit sagen, dass f\u00fcr so ein St\u00fcck einfach kein Geld da war. Meine Geige habe ich aber doch sp\u00e4ter bekommen. Wie meine guten Eltern die Anschaffung fertig gebracht haben, wei\u00df ich nicht. Nun konnte es dann ja los gehen, das Musikmachen. Hast du schon einmal eine Geige in der Hand gehabt und versucht, ein kleines St\u00fcck zu spielen? Ja, ja, da kommst Du sch\u00f6n an, du kannst auch nichts mit dem Instrument anfangen. Mein alter Freund Schuster Pinko sagte immer: \u201eMusik machen ist gar nicht so schwer, wenn das Fingerieren nicht dabei w\u00e4re.\u201c (Das ist der alte Schuster, der den Namen von seinem Hund bekommen hat, und der Hund den Namen von ihm. Er hie\u00df Bongo und der Hund h\u00f6rte auf den Namen Pinko. Er wurde aber auch immer Schuster Pinko genannt. Und der Hund Bongo.) Ich sage, ehe Du auf der Geige auch nur einen Strich machen kannst, musst du schon eine Woche \u00fcben, und ehe du ein kleines St\u00fcck spielen lernst, sind schon zwei Monate vergangen. Dabei wird dann den meisten Spielern die Zeit zu lang. Darum stehen auch so viele Instrumente in den Hausst\u00e4nden herum, die kein Mensch anr\u00fchrt. Aber man hat doch sein Pianoforte zum Angeben und die M\u00e4use und Motten in der Etagenwohnung.<\/p>\n<p>Ich kenne verschiedene Damen, die reden in der Gesellschaft nur immer von ihrem Fl\u00fcgel und vom guten Unterricht, den sie gehabt haben. Sie k\u00f6nnen nur kein einziges St\u00fcck auf dem Fl\u00fcgel fehlerfrei spielen. Das ist \u00e4hnlich so wie mit meinem alten Bataillonskameraden Tetze Fischer. Tetze war ein sehr guter Geiger, nur mit dem Blasinstrument konnte er sich nicht anfreunden. Der Kapellmeister holte ihn einmal vor und sagte: \u201eFischer, Sie k\u00f6nnen die Rolle ja immer noch nicht blasen!\u201c \u2013 \u201eJa, dann habe ich wohl ein Blasenleiden\u201c, meinte Tetze trocken. Der Kapellmeister erz\u00e4hlte dieses St\u00fcck dem Hauptmann und der hielt es f\u00fcr wichtig, dass Tetze drei Tage lang sein Blasenleiden auskurieren konnte. Vater Philipp [die Arrestzelle] konnte ihm aber auch nicht helfen. Er hat das Leiden behalten.<\/p>\n<p>In der Zeit fragte einst der alte Schneider Sneerband meinen Onkel Fritz: \u201eSag mal, deiner Schwester Sohn hat nun ja wohl schon eine Geige, hat der Bengel denn \u00fcberhaupt musikalisches Geh\u00f6r?\u201c \u2013 \u201eHaha\u201c, sagte mein Onkel, \u201eder kann dies genau h\u00f6ren, wenn die Musik anf\u00e4ngt und wenn sie aufh\u00f6rt!\u201c Das war f\u00fcr den alten Schneider nun schon allerhand Leistung, denn er war auf dem einen Ohr stark taub und mit dem anderen konnte er auch nur h\u00f6ren, wenn man ihm da hinein schrie, dass man es auf 300 Meter Entfernung verstehen konnte. Nun fragte mich mein Onkel: \u201eKannst Du eigentlich schon etwas auf der Violine spielen?\u201c \u2013 \u201eJa\u201c, sagte ich, \u201eich bin da schon voll mit im Gange. J\u00fcrn Langhoff sagte k\u00fcrzlich zu mir, es h\u00f6re sich gerade so an, als wenn sich ein paar Tafelschweine bei den Ohren haben. So quikiliere das.\u201c \u2013 \u201eDann ist es gut\u201c, meinte mein Onkel, \u201edann wird es auch gut, dann kommt ja wenigstens schon etwas heraus. Besser etwas als gar nichts.\u201c<\/p>\n<p>Ich bekam nun auch schon von allen Seiten Anregungen. Meine Tante Lina sagte zu mir: \u201eWenn du mir den Sch\u00e4fertanz vorspielen kannst, bekommst Du von mir zwei Groschen.\u201c Also ging es auf den Sch\u00e4fertanz los und in zwei Wochen konnte ich meinen Verdienst einheimsen. Sie hat aber noch einen Groschen zugelegt, weil ich es zu sch\u00f6n gemacht hatte. Ich hatte mir das St\u00fcck fein und grob einge\u00fcbt. Bei den Versen: \u201eEs trieb ein Sch\u00e4fer seine L\u00e4mmer, L\u00e4mmer aus, er trieb sie wohl f\u00fcr den Edelmann sein Haus\u201c spielte ich \u201egrob\u201c. Nur bei den Worten: \u201cAch Edelmann, ach Edelmann, verschon sie doch mein Leben, ich will Euch hundert meiner L\u00e4mmer daf\u00fcr geben\u201c, steckte ich unsern alten engzahnigen Kamm hinter das Steg auf die Saiten, damit es ganz leise klinge. Tante Lina hat dabei ein paar Tr\u00e4nen laufen lassen, dass sie sich zu dem gro\u00dfen Entschluss durchrang, das Honorar um 50 Prozent aufzubessern. Zuletzt war ich schon so weit, dass ich meinen Onkel Fritz das alte franz\u00f6sische Lied begleiten konnte, welches er immer sang, wenn er einen getrunken hatte, du darfst aber bei dem \u201emit didali, pinka, panka, parla vous\u201c das war der Refrain des Liedes, nur mit einem Finger anspielen, hatte er mir eingepaukt. Er meinte damit, ich sollte bei der Stelle pizzicato machen.<\/p>\n<p>Einmal bei einem Volksfest sa\u00dfen die alten Krieger von 70\/71 nach dem Aufmarsch bei Johann Bohn im Garten und tranken dort eine Tonne Bier aus. Zuletzt sollte mein Onkel ihnen wieder das alte franz\u00f6sische Lied vorsingen. Er erkl\u00e4rte, er k\u00f6nne nur noch singen, wenn ich dazu auf der Violine spiele. Was wurde davon? Es wurde eine Patrouille losgeschickt, die mich auf dem Fest platz greifen und mit der Geige zur Stelle bringen musste. Dies ist nun mein erstes \u00f6ffentliches Auftreten gewesen und brachte mir f\u00fcnf Groschen ein. Soviel Geld hatte ich noch nie f\u00fcr mich in der Tasche gehabt, denn mein Vater hatte mir mit gro\u00dfem Stolz erkl\u00e4rt, dass ich die f\u00fcnf Silbergroschen behalten und auf dem Festplatz verzehren d\u00fcrfte. Mein Gott, was f\u00fcr Geld damals! Das erste, was ich tat, ich wechselte mir die f\u00fcnf Groschen in lauter Pfennige ein. Da hatte ich erst Geld in der Tasche. F\u00fcnfzig Geldst\u00fccke waren ja gar nicht durchzubringen. Ich in meiner Freude zeigte meiner lieben Mutter mein Verm\u00f6gen und die meinte dann: \u201eWei\u00dft du, mein Junge, Vater ist an diesem Festtage immer etwas weichherzig und hat dir in seiner Gutheit das ganze Geld \u00fcberlassen. Hier hast du 15 Pfennige, die verzehre, den Rest stecke ich in deine Sparb\u00fcchse.\u201c<\/p>\n<p>Die Geigenkunstst\u00fccke hatte ich mir alle selbst gelernt, aber was n\u00fctzt das? Man kommt nicht voran. Ich musste also einen Lehrmeister haben. Hierbei hatte aber wieder der Geldbeutel ein gro\u00dfes Wort mitzusprechen. Folglich musste ein Ausweg gefunden werden, und das kam auch in Ordnung. Ich musste als Gegenleistung f\u00fcr den Unterricht die Laufereien in dem Hausstand des Lehrmeisters besorgen. Ich kann wohl behaupten, dass ich bei diesem Gesch\u00e4ft auf Gegenseitigkeit gut abgeschnitten habe. Der Sologeiger unserer Bataillonskapelle nahm sich meiner an und hat mir eine Grundlage mitgegeben, die heute noch vorh\u00e4lt, das sollte aber noch mal besser kommen. Mein Lehrmeister erkl\u00e4rte meinem Vater, wenn ich einmal den Beruf des Musikers ergreifen sollte, m\u00fcsste ich auch ein bisschen auf dem Klavier Bescheid wissen, denn das Klavier sei das Instrument der Zukunft. Er hat Recht behalten. Die Klavierbesetzungen wurden in der Zeit, wie ich mein Geld mit Musik verdienen sollte, immer mehr verlangt. Mein Klavier bekam ich schneller als damals die Violine. Nun stand es Endg\u00fcltig fest, dass ich Musiker werden wollte.<\/p>\n<p>Ich vergess es nicht, als wir Konfirmanden uns von unserem alten Pastor verabschiedeten. Er fragte jeden von uns, welchen Beruf er sich gew\u00e4hlt habe. Wie er h\u00f6rte, dass zwei von uns als Musiker ausgebildet werden sollten, mussten wir vortreten, und er hielt uns allen noch eine Abschiedspredigt. Er sagte zum Schluss: \u201eNun sehr Euch mal die beiden genau an. Die haben sich einen himmlischen Beruf erw\u00e4hlt. Seht mal, Kinder, wir wissen so wenig vom Himmel und was sie dort treiben. Nur das eine wissen wir gewiss, dass dort oben mit Pauken, Trompeten und Posaunen Musik gemacht wird!\u201c Ich war froh, dass er damit abbrach, denn ich hatte Angst, dass er uns beide da gleich oben anstellen wollte.<\/p>\n<p>Das Original wurde von August Gluth in S\u00fctterlin-Schrift verfasst. Zwei Seiten seiner Aufzeichungen k\u00f6nnen unter <a href=\"https:\/\/www.ratzeburg.de\/media\/custom\/1281_6899_1.PDF?1331898155\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ratzeburg.de\/media\/custom\/1281_6899_1.PDF?1331898155<\/a> eingesehen werden. Die \u201e\u00dcbersetzung\u201c der Aufzeichnungen in Normal-Schrift wurde von Werner Praetorius angefertigt, dem derzeitigen Vorsitzenden des S\u00e4ngerchors Feierabend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (pm). 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