{"id":11161,"date":"2012-12-30T09:24:52","date_gmt":"2012-12-30T08:24:52","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=11161"},"modified":"2019-01-29T10:17:41","modified_gmt":"2019-01-29T09:17:41","slug":"geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-8-karl-pechascheck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/12\/30\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-8-karl-pechascheck\/","title":{"rendered":"Geschichten und Anekdoten aus dem alten Ratzeburg &#8211; Teil 8: Karl Pechascheck"},"content":{"rendered":"<p><strong>Ratzeburg (pm).<\/strong> Im Jahr 2012 feierte Ratzeburg den 950. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. Zu diesem Anlass planten drei M\u00e4nner vor \u00fcber einem Jahr die <a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/02\/18\/geschichten-aus-dem-alten-ratzeburg\/\">Sammlung und Ver\u00f6ffentlichung von Geschichten<\/a>: Klaus-J\u00fcrgen Mohr, Vorsitzender des Senioren-Beirats, Christian Lopau, Archivar der Stadt, und Hans-Joachim H\u00f6hne, langj\u00e4hriger Schulmeister. Im vergangenen Sommer suchte die kleine Redaktionsgruppe \u00fcber die Presse nach passenden Beitr\u00e4gen. Die Geschichten sollen die heutige und kommende Generationen an Menschen erinnern, die man mit dem Namen \u201eRatzeburg\u201c verbindet und deren Ged\u00e4chtnis es wert ist, bewahrt zu werden. Mit freundlicher Genehmigung der Initiatoren werden diese jetzt auch auf Herzogtum direkt zu lesen sein. Im achten Teil lesen Sie etwas \u00fcber Karl Pechascheck.<\/p>\n<p>Karl wurde 1894 in Ratzeburg geboren (gest. 1978) und wuchs in der Fischerstra\u00dfe auf; sein Elternhaus stand auf dem Grundst\u00fcck, das sp\u00e4ter von der Meierei-Genossenschaft gekauft wurde; jetzt (2012) entsteht dort eine gro\u00dfz\u00fcgige Wohnanlage. Es ist sicherlich klar, dass das Wohnhaus der Pechaschecks um einiges kleiner war! Seine Mutter betrieb dort eine kleine W\u00e4scherei, die vor allem von den Soldaten aus der Stadtkaserne (an der Stelle, wo jetzt die Kreisverwaltung steht), \u201eunseren J\u00e4gern\u201c genutzt wurde, und eine Verkaufsstelle der B\u00e4ckerei Dieckvo\u00df (Domstra\u00dfe).<\/p>\n<p>In den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts fand sich \u201eKasperscheck\u201c (so wurde er auch liebevoll in Ratzeburg genannt) bereit, auf Tonb\u00e4ndern aus seinen Erinnerungen zu erz\u00e4hlen. Sieben B\u00e4nder kamen zusammen, die von Klaus-Peter Hanke in m\u00fchevoller Arbeit in Ordnung gebracht (Karl war kein Tontechniker!) und sp\u00e4ter auf CDs \u00fcbertragen wurden; sie werden im Archiv der Stadt aufbewahrt. W\u00e4hrend der Aufnahmen hatte Karl G\u00e4ste aus seinem Bekannten- und Freundeskreis, die wohl auch hin und wieder einen kleinen inhaltlichen Beitrag leisten durften \u2013 aber nur hin und wieder, denn unser Karl redete gern und viel! Dazu z\u00e4hlten Dr. Kurt Langenheim (Kreis- Archivar), Friedrich Gerken (SPD-Stadtvertreter), Hugo Woller sen. (Kaufmann), Curt Petroll (Stadtwerke), Pastor Ernst Gleimann (St. Georgsberg), Herr v. Lessel (Dermin), Walter Dohrn (Direktor der Kreissparkasse) und Herr Marschall (pens. Offizier).<\/p>\n<p>\u201eSo, nu h\u00f6r mal to!\u201c Einige seiner Erinnerungen m\u00f6gen zu unserer Freude wiedergegeben werden. Alles konnte Karl nat\u00fcrlich ja nicht zum besten geben, \u201ewat he utfreten harr\u201c. Seine Erinnerungen an seinen langj\u00e4hrigen Freund und G\u00f6nner Ernst Steinhusen finden sich unter \u201eErinnerungen an den Ratskeller\u201c.<\/p>\n<p>Als er ein Kind war, lebte sein Gro\u00dfvater bei der Familie im Haus; er arbeitete in einer Lohgerberei ein paar H\u00e4user oberhalb in der Fischerstra\u00dfe. Die Lohe bestand aus Eichenrinde, die in einem M\u00f6rser mit einem St\u00f6\u00dfel zerkleinert und mit Wasser zu einer Br\u00fche wurde, in der die von groben Fleischresten mit einem Schaber befreiten Tierh\u00e4ute eingelegt wurden. Neben der K\u00fcche im Hause von Karls Mutter befand sich ein kleiner Raum mit einem vergitterten Fenster zur Stra\u00dfe hin. Das Zimmerchen war voller Dinge, die man nach Karls Worten \u201eheute Antiquit\u00e4ten nennen w\u00fcrde\u201c, darunter ein M\u00f6rser von beachtlicher Gr\u00f6\u00dfe und ein St\u00f6\u00dfel, der in der Mitte durchgebrochen war, beides wohl aus der Lohgerberei. Nun: Bei einbrechender Dunkelheit sa\u00df die Familie um die blakende \u00d6llampe (Gas kam sp\u00e4ter.) in der K\u00fcche. Karl, der J\u00fcngste, kroch auf Gro\u00dfvaters Scho\u00df (den \u201eGeruch\u201c, den Opa von der Arbeit mitbrachte, verga\u00df der Junge sein Lebtag nicht!) und lie\u00df sich wieder einmal die Geschichte vom L\u00f6wen erz\u00e4hlen: Einmal war auf dem Marktplatz eine Menagerie zu bewundern, wo man gegen Entgelt Tiere anschauen und bestaunen konnte: Affen, ein Krokodil, Schlangen, einen L\u00f6wen usw.<\/p>\n<p>Opa machte sich in der Kammer zu schaffen, als pl\u00f6tzlich ein lautes Br\u00fcllen erklang! Opa guckte zum Fenster: Ein L\u00f6we schaute herein, seine vorderen F\u00fc\u00dfe hatte er durch die Trallen gesteckt. Opa griff sich den noch heilen St\u00f6\u00dfel und hieb dem Tier auf die Vorderbeine. Der L\u00f6we jammerte laut und glitt zu Boden. Opa rannte mit seiner Waffe auf die Stra\u00dfe, \u201eund dor heff ik em so gewaltig up den Kopp haut, dat he up de St\u00e4 dood wer. Wat harr allens passieren kunnt! Stell di blots mal v\u00f6r, em w\u00e4ren l\u00fctte Kinner \u00f6ver den Weg loopen: Nich uttodenken! Man de St\u00f6\u00dfel, de is dorbi ja d\u00f6rchbroken.\u201c<\/p>\n<p>Die kleine Ratzeburger Feuerwehr hatte bis Ende des 19. Jahrhunderts noch ein Tuthorn (tuuut) f\u00fcr einen Alarm, dann wurde es eine Trompete (tat\u00fc\u00fc\u00fc \u2013 tataaa). Einer der Alarm-Bl\u00e4ser zu Karls Kinderzeit war Fiete Banse. Der Junge lag schon im Bett, da erscholl die Trompete, dazu Banses Stimme; \u201eTat\u00fc\u00fc\u00fc \u2013 tataaa! F\u00fcer in de Domstraat!!!\u201c Eine alte Nachbarin, wohl ein wenig schwerh\u00f6rig, guckte aus ihrer Haust\u00fcr: \u201eWo is dat F\u00fcer?\u201c Banse: \u201e Tat\u00fc\u00fc\u00fc \u2013 tataaa! F\u00fcer in de Domstraat!\u201c \u201eWo is dat F\u00fcer?\u201c \u201eIn de Domstraat is dat!\u201c \u201eWo?\u201c Da wurd\u2019s dem braven Feuerwehrmann zu bunt: \u201eDu dummes St\u00fcck! Du kannst mi an\u2019n Moors kleien! Dat F\u00fcer is \u00fcmmer noch in de Domstraat!\u201c<\/p>\n<p>Jahrmarkt war um die Jahrhundertwende (1900) das Ereignis f\u00fcr den kleinen Karl, au\u00dfer Kaisers Geburtstagsfeier. In bewegenden Worten erz\u00e4hlt der alte Mann von der Unruhe, die ihn Tage vor dem Ereignis erfasste, vom ersten Jahrmarktwagen, der, von zwei Pferdchen gezogen, \u00fcber das Pflaster der Herrenstra\u00dfe zum Marktplatz rumpelte. Bleibende Erinnerungen verbanden sich mit Vespermanns (heute gebrannte Mandeln!) Karussell. Ein armseliger kleiner Gaul trottete wie in einem G\u00f6pel st\u00e4ndig im Kreis herum, damit die gl\u00fccklichen Kinder auf den pr\u00e4chtigen Holzr\u00f6ssern stolz ihre Runden drehen konnten. Die Jungen mit zehn\/elf Jahren verdienten sich Freifahrten, indem sie das Gef\u00e4hrt anschoben und am Ende einer Fahrt abbremsten, weil das Pferdchen ja beides nicht schaffte. Noch als 70-J\u00e4hriger tr\u00e4umte Karl davon, ein altes Karussell-Pferd zu kaufen. Er w\u00fcrde die alten Farbreste abschleifen und es neu und wunderbar bemalen \u2013 ja, selbst mit Blattgold w\u00fcrde er es schm\u00fccken!<\/p>\n<p>Auch an kleine Ungl\u00fccksf\u00e4lle erinnerte sich der alte Herr. Einer der liebsten Spielpl\u00e4tze war f\u00fcr die Jungen um 1908 die Baustelle am Kleinbahndamm zwischen Insel und Vorstadt; das war der zweite Bauabschnitt zur Verbindung zwischen Ratzeburgs Bahnhof und Klein Thurow an der Landesgrenze zu Mecklenburg. Die Burschen fertigten sich \u201eWaffen\u201c, das waren Lehmkugeln, die sie auf eine biegsame Gerte steckten und mit Schwung auf Spiel\u201efeinde\u201c schleuderten. Karl traf \u2013 nur traf er einen Herrn, der aus seinem Haus trat im feinen Gehrock, mit gro\u00dfem wei\u00dfen Stehkragen. Das Lehmk\u00fcgelchen schlug auf dem Kragen des Herrn ein!<\/p>\n<p>Ein anderes Mal war Karl selbst der Leidtragende. Er ging mit einem Kumpel zum Angeln auf einen Steg am K\u00fcchensee. Die Angeln waren einfach: ein Stock, daran eine haltbare Schnur mit einem leidlich gro\u00dfen Haken. Der Freund stand vorn auf dem Steg, Karl hinter ihm. Wie kommt man zu einem guten Biss? Man holt Schwung, indem man Schnur mit Haken hinter sich wirft und dann &#8230; Der Haken landete in Karls Mund und bohrte sich durch seine Lippe! So ein Angelhaken hat einen Widerhaken, also konnten die Jungen ihn nicht selbst entfernen. Karl musste zu Dr. Hajen (wohl auch \u201eSchlachter-Karl\u201c genannt) an der Ecke Seestra\u00dfe\/Langenbr\u00fccker Stra\u00dfe; der entfernte das Malheur, wie es sich geh\u00f6rte.<\/p>\n<p>Auf seinem Weg \u00fcber den Markt, der ihn von der Fischerstra\u00dfe in die Domstra\u00dfe zu B\u00e4cker Dieckvo\u00df f\u00fchrte und f\u00fcr den Verkauf in einem Korb frisches Brot holen lie\u00df, bewunderte der Junge wohl die J\u00e4ger, die als Wache vor der Alten Wache postiert waren. Jedenfalls erz\u00e4hlte er als alter Mann, wie die jungen Soldaten von allen Seiten zur Kaserne in der Stadt eilten, wenn abends zum Zapfen-Streich geblasen wurde.<\/p>\n<p>Als junger Mann geh\u00f6rte Karl Pechascheck selbst zu den \u201eJ\u00e4gern\u201c. Von seinen Erlebnissen im Weltkrieg erfahren wir kaum etwas. Aber eine Geschichte ist denn doch erw\u00e4hnenswert, denn sie spielt \u2013 in Ratzeburg: 1917 erhielten Karl und ein Kamerad den Marschbefehl von Br\u00fcssel nach Reval, dort war ihre Einheit stationiert. Also ging es mit der Eisenbahn \u00fcber Hamburg ins Baltikum. Der Kamerad erkl\u00e4rte, er w\u00fcrde die Reise in Hamburg f\u00fcr einen Tag unterbrechen, weil er dort zu Hause sei und die Familie besuchen wollte. Was sollte Karl in Hamburg? Er lie\u00df seine Mutter wissen, dass er nach Ratzeburg kommen w\u00fcrde, und so geschah es. Seine Freude war gro\u00df, als er Mutter auf dem Bahnhof sah, sein Erstaunen auch, als er das gro\u00dfe Paket in ihrem Arm gewahr wurde. Na ja, Mutter glaubte ihren Sohn auf der Durchreise ohne weiteren Aufenthalt, da musste sie ihrem Jung doch ein Fresspaket auf die weitere Reise mitgeben! Nee, Karl hatte ja fast einen Tag Zeit! Denn man rein in den Waggon der Kleinbahn, die zur Abfahrt Richtung Stadt und Thurow bereit stand. Da sa\u00dfen sie nun und erz\u00e4hlten und warteten auf den Aufbruch. Aber es geschah nichts! Die Bahn fuhr nicht! Mutter hatte dem Lokf\u00fchrer L\u00fcth (L\u00fctt?) erz\u00e4hlt, dass ihr Karl kommen, aber gleich weiter m\u00fcsste, und weil es kalt war, hatte der ihnen den Kl\u00f6hnschnack im Waggon geg\u00f6nnt. Karl: \u201eL\u00fcth, wann geiht dat los?\u201c \u201eAch, du bliffst hier? Denn kann\u2019t ja losgahn.\u201c So war das in den gem\u00fctlichen, guten (?) alten Zeiten!<\/p>\n<p>Karl Pechascheck war ja nicht nur ein typisches Ratzeburger Original! In der zweiten H\u00e4lfte der 1960er Jahre hielt er Ratzeburger Stra\u00dfen-Ansichten in \u00d6lbildern fest. Maler hatte er mal gelernt, und von daher hatte er sicher das Wissen um Farbe und ihre Wirkung, auch wenn er sich bestimmt nicht als \u201eKunstmaler\u201c bezeichnet h\u00e4tte. Wir sollten seine Bilder in Zusammenhang mit der Stadtsanierung jener Zeit betrachten, Sanierung mit ihren unbestreitbaren Vorteilen, aber auch mit dem Verlust liebenswerter alter Bausubstanz \u2013 und nicht zuletzt mit (unvermeidlichen?) Baus\u00fcnden! Die Bilder befinden sich dank der Gro\u00dfz\u00fcgigkeit der Kreissparkasse im Besitze des Stadtarchivs und lassen sich finden unter www.ratzeburg.de &#8211; Rathaus &#8211; Stadtarchiv &#8211; Archivale des Monats 3\/11: ,,Ein alter Ratzeburger malt Alt-Ratzeburg\u201c. Drei Ansichten m\u00f6gen hier als Beispiele gezeigt sein: die Fischerstra\u00dfe mit Blick nach S\u00fcden auf den Rautenberg&#8217;schen Speicher, heute Schwimmhalle Aqua Siwa; davor links wuchs Karl auf.<\/p>\n<p>Das zweite vom n\u00f6rdlichen Ende der Domstra\u00dfe weist sehr eindringlich auf die Ver\u00e4nderung des Stadtbildes nach der Zerst\u00f6rung durch die D\u00e4nen 1693 hin, als Ratzeburg nach Mannheimer Vorbild ein schachbrettartiges Grundmuster erhielt, das an der Grenze zur eigenst\u00e4ndigen Domgemeinde endete. Dort stand quasi mitten in der Stra\u00dfe ein Haus, heute erinnern zwei Grenzsteine mit Kreuz an die Geschichte, unterst\u00fctzt durch einen Wechsel im Stra\u00dfenbelag. Und schlie\u00dflich der Blick in die Herrenstra\u00dfe, damals wie heute westlicher Zugang zur Insel.<\/p>\n<p>Vor allem aber war Karl Pechascheck Puppenspieler: Damit suchte er seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Sachkundige Informationen zu dieser Seite seines Lebens finden sich in einem leider vergriffenen, 2002 bei Ludwig in Kiel erschienenen Buch von Astrid F\u00fclbier: \u201eHandpuppen- und Marionettentheater in Schleswig-Holstein 1920 \u2013 1960\u201c. Auf den Seiten 145 \u2013 147 besch\u00e4ftigt sich die Autorin mit unserem \u201eKasperscheck\u201c. Sie sollen, von \u201eGoogle\u201c \u00fcbernommen, diesen Beitrag abschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Hett Spa\u00df makt, Korl! Danke!<\/p>\n<p>Bisher erschienen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/06\/17\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-1-august-gluth\/\">Teil 1 &#8222;August Gluth&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/06\/24\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-2-vadder-gluth\/\">Teil 2 &#8222;Vadder Gluth&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/07\/01\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-3-schooster-dau\/\">Teil 3 &#8222;Schooster Dau&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/08\/22\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-4-erinnerungen-an-den-ratskeller\/\">Teil 4 &#8222;Erinnerungen an den Ratskeller&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/09\/01\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-5-originale-an-der-lauenburgischen-gelehrtenschule\/\">Teil 5 &#8222;Originale an der Lauenburgischen Gelehrtenschule&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/10\/06\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-6-karl-adam-rudertrainer-ehrenbuerger\/\">Teil 6 &#8222;Karl Adam, Rudertrainer, Ehrenb\u00fcrger&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/12\/05\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-7-die-theatergruppe-des-ratzeburger-seglervereins\/\">Teil 7: Die Theatergruppe des Ratzeburger Seglervereins<\/a><\/p>\n<p>Mehr auf <a href=\"http:\/\/www.ratzeburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ratzeburg.de<\/a>.<\/p>\n<p>Wer weitere Beitr\u00e4ge liefern kann, mag sich telefonisch oder per E-Mail melden entweder bei K.-J. Mohr (Tel. 8 40 98 32) oder bei Chr. Lopau (Tel. 8000 350, E-Mail: <a href=\"mailto:lopau@ratzeburg.de\">lopau@ratzeburg.de<\/a>) oder bei H.-J. H\u00f6hne (Tel. 4169, E-Mail: <a href=\"mailto:ehhoehne@yahoo.de\">ehhoehne@yahoo.de<\/a>). Beitr\u00e4ge zu der Geschichten-Sammlung k\u00f6nnen schriftlich, aber auch m\u00fcndlich in einem Gespr\u00e4ch \u00fcbermittelt werden. Wie im Falle \u201eDau\u201c sind nat\u00fcrlich auch Fotos willkommen. Selbstverst\u00e4ndlich behalten sich die drei \u201eRedakteure\u201c vor, \u00fcber die Verwendung jeder Geschichte zu entscheiden und sie zu bearbeiten. Das gilt auch f\u00fcr die Art der Ver\u00f6ffentlichung, die von der Menge des Materials abh\u00e4ngig sein wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (pm). Im Jahr 2012 feierte Ratzeburg den 950. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. 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