{"id":11158,"date":"2013-01-20T09:13:09","date_gmt":"2013-01-20T08:13:09","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=11158"},"modified":"2019-01-29T10:17:17","modified_gmt":"2019-01-29T09:17:17","slug":"geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-9-otto-garber","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2013\/01\/20\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-9-otto-garber\/","title":{"rendered":"Geschichten und Anekdoten aus dem alten Ratzeburg &#8211; Teil 9: Otto Garber"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_11159\" aria-describedby=\"caption-attachment-11159\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/1281_8276_1_g.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-11159\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/1281_8276_1_g-194x300.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/1281_8276_1_g-194x300.jpg 194w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2019\/01\/1281_8276_1_g.jpg 259w\" sizes=\"(max-width: 194px) 100vw, 194px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-11159\" class=\"wp-caption-text\">Otto Garber. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Ratzeburg (pm).<\/strong> Im Jahr 2012 feierte Ratzeburg den 950. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. Zu diesem Anlass planten drei M\u00e4nner vor \u00fcber einem Jahr <a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/02\/18\/geschichten-aus-dem-alten-ratzeburg\/\">die Sammlung und Ver\u00f6ffentlichung von Geschichten<\/a>: Klaus-J\u00fcrgen Mohr, Vorsitzender des Senioren-Beirats, Christian Lopau, Archivar der Stadt, und Hans-Joachim H\u00f6hne, langj\u00e4hriger Schulmeister. Im vergangenen Sommer suchte die kleine Redaktionsgruppe \u00fcber die Presse nach passenden Beitr\u00e4gen. Die Geschichten sollen die heutige und kommende Generationen an Menschen erinnern, die man mit dem Namen \u201eRatzeburg\u201c verbindet und deren Ged\u00e4chtnis es wert ist, bewahrt zu werden. Mit freundlicher Genehmigung der Initiatoren werden diese jetzt auch auf Herzogtum direkt zu lesen sein. Im neunten Teil lesen Sie etwas \u00fcber Otto Garber.<\/p>\n<p>So L\u00fc\u00fcd, nu helpt dat all\u00b4ns nix \u2013 nu geiht dat plattd\u00fc\u00fctsch wieder. Uns Otto Garber weer nu mal en plattd\u00fc\u00fctschen Schoolmeester un Dichtersmann, up de Welt kamen 1880 in Lassahn an \u2019n Schaalsee, storven 1949 in Ratzborg. Sien Utbillen hett he an dat Ratzborger Lehrerseminar maakt, Stellen as Schoolmeester hett he in Lassahn, Wentorf bi Berged\u00f6rp un toletzt in Ratzborg hatt. Mit sien Frau hett he sik hier en Huus buun laten an den Seekenkamp mit `ne sch\u00f6ne Utsicht up den K\u00f6kensee. Later hett dor sien Swiegers\u00f6hn mit sien Familie wahnt: Korl Stick, en bekannten Lehrer an uns Gelehrtenschool.<\/p>\n<p>Iernsthaftige B\u00f6ker (\u201eEen von de Ohlen\u201c, \u201eDe Schoolmeisterbuer\u201c) hett he schreven, man ok Saken to&#8217;n H\u00f6gen, so as \u201eKrankspeelen\u201c orrer \u201eSm\u00f6ken\u201c, wo man wies warrt, wat dat f\u00f6r Bengels in de School geev in de olen Tieden.<\/p>\n<p>Wi w\u00f6llt h\u00fc\u00fct mal in den \u201eSchoolmeisterbuer\u201c rinkieken.<\/p>\n<p>De Geschicht hett `n beten wat ut dat Leben vun Garber: Friech Hargens stammt von en Buernhoff in Lassahn (nee, dat heet dor Bookholt!), un sien Mudder un Lehrer Bruhns meent, he m\u00fctt ok Lehrer warrn, wieldat he `n bannig goden Sch\u00f6ler is. Sien Vadder denkt, he h\u00f6\u00f6rt up den Hoff, m\u00fctt Buer warrn, wieldat he al as Jung d\u00fcchtig bi de Arbeit helpen deit. Op &#8218;t Enn warrt Friech Buer. &#8211; Man erstmal geiht he na Ratzborg op dat Seminar, un op de Oort h\u00f6\u00f6rt wi dit un dat ut uns Stadt. Dat Mehrste k\u00fcmmt uns ja bekannt v\u00f6r, wenn dat ok woll mehr as hunnert Johr her is. De Biller m\u00f6\u00f6gt helpen. Un nehmt nich all\u00b4ns to akkrat (Bookholt? Lassahn?)<\/p>\n<p>Friech Hargens weer en Buerns\u00f6hn ut Bookholt. He wull ja egentlich ok gern Buer warrn, un sien Vadder harr dat geern sehen. Man sien Mudder un sien Lehrer Bruhns menen, he sull na Ratzborg op dat Seminar gahn un Lehrer warrn. Na ja, un wenn Mudder un Lehrer dat seggt! Also br\u00f6chen Vadder un Schoolmeester den Jung mit de Kutsch na Ratzborg.<\/p>\n<p>Op dat Enn von den See, doar, wo de Weg \u00fcmb\u00f6gt na Ratzborg to, kehr sin Vadder in. Dat deh he \u00fcmmer.D\u00fctt Gasthuus nehm, so lang as he denken kunn, en Toll in v\u00f6r den Damm un de l\u00fctt Br\u00fcgg. Nu seetn se in de l\u00fctt Gaststuw. De Kr\u00f6ger br\u00f6ch ehr `n Tass&#8216; Kaffee un f\u00fcng an to fragen. \u201eWullt em bi de J\u00e4gers anbringen?\u201c &#8230; \u201eNe, Kr\u00f6ger, d\u00fcss&#8216; Jung will Schoolmeister warden.\u201c Friech w\u00fcrr rot. \u201eWill,\u201c harr sin Vadder seggt. &#8230;<\/p>\n<p>Dat letzt Enn&#8216; von de Reis g\u00fcng rascher. He kreeg mehr to sehn. . . .Un in de P\u00f6tterstrat in dat Gasthus, wo sin Vadder \u00fcmmer ankehr, seetn se tosam bi&#8217;t Middag un snacken doaroewer, woans Friech am besten en Wahnung kreeg. He m\u00fc\u00df forts doarblieben. Dunn s\u00e4 Lehrer Bruhns, he wull man mal mit Friech to Stadt gahn un B\u00f6ker besorgen, de he bruk, un doarbi kunn&#8217;n se sik denn je forts na en Wahnung \u00fcmsehn.<\/p>\n<p>Vadder Hargens bleev alleen in de Gaststuuv tr\u00fcch. Do snack em en Mann an \u2013 Herr M\u00f6ller ut Kiel. Den sien Jung Hans f\u00fcng ok in &#8218;t Seminar an. He harr al en Wahnung funnen, dor geev dat Platz f\u00f6r twee. Kunnen de beiden Jungs nich tosamentrecken?<\/p>\n<p>\u201eIk gl\u00f6w, dat ward gahn.\u201c \u201eDat kann angahn,\u201c meen Buer Hargens. Un de beiden g\u00fcngen tosam to Stadt un wulln de Wahnung besehn. Op&#8217;n Markt bi de J\u00e4gerwach dreepen se mit Friech un sin&#8216; Lehrer tosam un g\u00fcngen de Domstrat hendal. Op de Eck b\u00f6gen se in en Hus rin, un hier f\u00fcnn se Hans M\u00f6ller.<\/p>\n<p>Friech Hargens un Hans M\u00f6ller keekn sik erst grot an un s\u00e4&#8217;n nich veel. Se tr\u00f6cken tosam in de b\u00f6belst Stuw in un packen ehrn Kram ut. . . .Un as ehr beiden Vadders al lang wedder ut Ratzborg rut weern, dunn harrn se noch \u00fcmmer nich veel seggt. Oewer se w\u00fcssen, dat se f\u00f6r dree Jahr tosam h\u00f6rn un dat se sik bei&#8216; darna richten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Den annern Dag weer dat al anners mit de beiden. Se keemen tosam ut&#8217;t Seminar.Friech harr sik de Minschen gr\u00fcndlich ankeekn, de em doar den ersten Dag bem\u00f6tt weern: den Direkter un all de Lehrers. &#8230; Seggen deh he nix oewer ehr. He wull ehr erstmal bi ehr Arbeit sehn. Sin Macker g\u00fcng doarbi anners to Wark. He kenn ehr glieks all un harr f\u00f6r jeden en Wort prat. As se oewern Marktplatz g\u00fcngen an dat Kaiser-Wilhelm-Denkmal, dunn weer he in&#8217;n besten Gang. \u201eHest sehn, wo he sik harr, de Direkter?\u201c<\/p>\n<p>Un so g\u00fcng dat wieder, vun enen to &#8217;n annern. Friech much dat nich h\u00f6\u00f6rn, un an meisten arger em dat, wat Hans \u00f6ver den Seminarlehrer Hansen meen, den he geern lieden m\u00fccht. \u201eUn din Hansen, de doar mit din&#8217;n olln Lehrer gistern tosam weer, dat is di oewer en richtigen Buern. Minsch, de snackt je plattd\u00fctsch mit uns!\u201c \u201eNa, wat is doarbi denn los?\u201c s\u00e4 Friech toletzt. . . .Hans M\u00f6ller weer nu doarbi, em up allerhand Oart un Wies&#8216; in de Fahrt to bringen. He tarr un narr Friech gern, wo he em ankamen kunn.<\/p>\n<p>\u201eSegg mal, wo liggt eenlich Bookholt? Is dat noch mit op de Kart von Europa, du?\u201c . . . Friech keek em von de Siet an. He kunn en ganzen Barg af, blot, he m\u00fc\u00df em in Freden laten mit Bookholt. . . . Oewer Hans M\u00f6ller f\u00fcng nu erst recht an to sp\u00f6kern. \u201eJa, Friech, se seggt, doar achtern See snackt de L\u00fcd ganz anners as hier, so en ganz fremde Sprak. Un de School ward doar in&#8217;n Schapstall afholln; is dat wahr?\u201c<\/p>\n<p>Dunn much Friech den Dr\u00f6hnsack nich mehr h\u00f6ren. . . . He s\u00e4 keen Wort mehr, st\u00fcnn op un g\u00fcng rut; g\u00fcng de Domstrat hoch, oewern Marktplatz un denn oewern Langbr\u00fccker Damm. . . . Dat Water to beiden Sieden von den Damm klucker un ploeter. Se kunn&#8217;n snackn oewer Bookholt, wat se wulln. He w\u00fc\u00df, wo he op tost\u00fcern m\u00fc\u00df. Un as he \u00fcnner de hogen B\u00f6ken na de B\u00e4k to g\u00fcng, w\u00fcrr he bi d\u00fcssen Gedanken still un fast. He leet sik bi de B\u00e4k oewersettn un keem oewern Domhof tor\u00fcch. Uenner de groten Linn&#8217;n doar weer em wedder ganz hell. He kunn nu ok Hans M\u00f6ller nich mehr gramm wesen. . . . De weer op de Demolierung west, doar harr de J\u00e4gerkapell en L\u00fctten opspeelt.<\/p>\n<p>. . .Un dunn keem de Tierschau in Ratzborg. Doar keemen se ut Bookholt ok un wulln sik en Pries halen. . . . En herrlichen Dag weer dat. De Wisch achtern Sch\u00fcttenhof weer so gr\u00f6n un de B\u00f6ken harrn ehrn Fr\u00f6hjahrsstaat an. Dat weer en Lust! Un so bunt un hell weer dat doar von all de Kleder un H\u00f6d. Doar tw\u00fcschen de Seminaristen mit ehr blagen M\u00fctzen un de J\u00e4ger in Gr\u00f6n un Rot. De Kapell speel een&#8217;n Marsch na den annern.<\/p>\n<p>&#8230; Eenmal wulln se wedder mal op&#8217;n S\u00fcnnabend na Smilau, weer School-meesters\u00fcnndag. Se g\u00fcngen oewern Wienbarg un seegen de Stadt doar nu in Gr\u00f6n un S\u00fcnn liggn. Se keemen op de Spitz von den l\u00fctten See un keeken tor\u00fcch: Wat weer dat sch\u00f6n!<\/p>\n<p>Man Friech Hargens harr grote Pien: Sien \u00f6llste Broder wull den Hoff (ehrn Hoff!) verk\u00f6pen. Lehrer Bruhns&#8216; Dochter Anna t\u00f6\u00f6v op em, un he f\u00f6hl sik nich goot in de Stadt, wull lever Buer sien as Schoolmeester. He harr Lengen na Bookholt!<\/p>\n<p>Friech wull nu noch mal na de Domf\u00e4hr hendal. Den olln F\u00e4hrmann un sin Frau kenn he got. He stamm ut de Bookholter Gegend un kenn doar binah de ganze Fr\u00fcndschaft. Mit em harr Friech al \u00fcmmer gern snackt, wenn he mal Lengen na Bookholt harr. Doar m\u00fc\u00df doch woll en Minsch wesen in ganz Ratzborg, de sik rindenken kunn in sin Not! As he \u00fcnner de groten B\u00f6\u00f6m bi&#8217;n Dom g\u00fcng, kreeg he noch mal wedder Mot. . . .<\/p>\n<p>Friech Hargens g\u00fcng still na Hus un steek dat op, hier in Ratzborg noch mehr to s\u00f6ken un to fragen. He f\u00f6hl sik hier ganz verlaten. He g\u00fcng oewer de knubberigen Steen de Domstrat hoch. Friech pack siene Saken, s\u00e4 \u201eAdsch\u00fc\u00df\u201c un \u201eDanke\u201c to Mudder un Vadder Sch\u00fctt un m\u00f6\u00f6k sik op de Weg na Huus, na sien Bookholt.<\/p>\n<p>As he na&#8217;n Bahnhof dalb\u00f6g, st\u00fcnn Hans M\u00f6ller doar, he wull Friech en St\u00fcck wegbringen. Wat weer dat een Tied west, de se tosam verleewt harrn! Un nu g\u00fcng&#8217;n se noch eenmal tosam den Weg, den se jeden Morgen gahn weern: oewern Marktplatz, an&#8217;t Denkmal v\u00f6rbi, an de J\u00e4gerwach lang, de Herrenstrat dal, an den Seminargarn v\u00f6rbi un denn ut de Stadt rut. Se s\u00e4&#8217;n bei nix.<\/p>\n<p>Ganz baben, noch an&#8217;n Gr\u00f6nen J\u00e4ger v\u00f6rbi, bi&#8217;t Vo\u00dfholt bleef Hans M\u00f6ller stahn, he wull nu nich wieder mit, s\u00e4 he. . . . Friech weer nu ganz alleen. Un as sin Not em glieks wedder in ehr Krallen kriegen wull, rich he sik op. He wull ehr fast in de Ogen kieken un drang to Liew gahn!<\/p>\n<p>Herr Dr. Friedemann Roessler hat uns dankenswerterweise mit einigen sch\u00f6nen Ratzeburg-Fotos unterst\u00fctzt. Aus seinem Fundus stammt auch der Mitgliedsausweis des Heimatbundes Herzogtum Lauenburg.<\/p>\n<p>Bisher erschienen:<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/06\/17\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-1-august-gluth\/\">Teil 1 &#8222;August Gluth&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/06\/24\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-2-vadder-gluth\/\">Teil 2 &#8222;Vadder Gluth&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/07\/01\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-3-schooster-dau\/\">Teil 3 &#8222;Schooster Dau&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/08\/22\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-4-erinnerungen-an-den-ratskeller\/\">Teil 4 &#8222;Erinnerungen an den Ratskeller&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/09\/01\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-5-originale-an-der-lauenburgischen-gelehrtenschule\/\">Teil 5 &#8222;Originale an der Lauenburgischen Gelehrtenschule&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/10\/06\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-6-karl-adam-rudertrainer-ehrenbuerger\/\">Teil 6 &#8222;Karl Adam, Rudertrainer, Ehrenb\u00fcrger&#8220;<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/12\/05\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-7-die-theatergruppe-des-ratzeburger-seglervereins\/\">Teil 7: Die Theatergruppe des Ratzeburger Seglervereins<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2012\/12\/30\/geschichten-und-anekdoten-aus-dem-alten-ratzeburg-teil-8-karl-pechascheck\/\">Teil 8: Karl Pechascheck<\/a><\/p>\n<p>Mehr auf <a href=\"http:\/\/www.ratzeburg.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.ratzeburg.de<\/a>.<\/p>\n<p>Wer weitere Beitr\u00e4ge liefern kann, mag sich telefonisch oder per E-Mail melden entweder bei K.-J. Mohr (Tel. 8 40 98 32) oder bei Chr. Lopau (Tel. 8000 350, E-Mail: <a href=\"mailto:lopau@ratzeburg.de\">lopau@ratzeburg.de<\/a>) oder bei H.-J. H\u00f6hne (Tel. 4169, E-Mail: ehhoehne@yahoo.de). Beitr\u00e4ge zu der Geschichten-Sammlung k\u00f6nnen schriftlich, aber auch m\u00fcndlich in einem Gespr\u00e4ch \u00fcbermittelt werden. Wie im Falle \u201eDau\u201c sind nat\u00fcrlich auch Fotos willkommen. Selbstverst\u00e4ndlich behalten sich die drei \u201eRedakteure\u201c vor, \u00fcber die Verwendung jeder Geschichte zu entscheiden und sie zu bearbeiten. Das gilt auch f\u00fcr die Art der Ver\u00f6ffentlichung, die von der Menge des Materials abh\u00e4ngig sein wird.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ratzeburg (pm). Im Jahr 2012 feierte Ratzeburg den 950. Jahrestag seiner ersten urkundlichen Erw\u00e4hnung. 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