{"id":10559,"date":"2019-01-12T15:44:25","date_gmt":"2019-01-12T14:44:25","guid":{"rendered":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/?p=10559"},"modified":"2019-01-12T15:45:42","modified_gmt":"2019-01-12T14:45:42","slug":"spd-kritisiert-christdemokrat-in-der-bildungspoltik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2019\/01\/12\/spd-kritisiert-christdemokrat-in-der-bildungspoltik\/","title":{"rendered":"Schwarzenbek: SPD kritisiert Bildungspolitik der Christdemokraten"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_1863\" aria-describedby=\"caption-attachment-1863\" style=\"width: 200px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-1863 size-medium\" src=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-200x300.jpg\" alt=\"\" width=\"200\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-200x300.jpg 200w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-768x1153.jpg 768w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-682x1024.jpg 682w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-696x1045.jpg 696w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-1068x1603.jpg 1068w, https:\/\/herzogtum-direkt.de\/wp-content\/uploads\/2018\/03\/Calvin-Fromm-280x420.jpg 280w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1863\" class=\"wp-caption-text\">Calvin Fromm, Stadtverordneter der SPD in Schwarzenbek. Foto: hfr<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Schwarzenbek (pm).<\/strong> Der Schwarzenbeker CDU-Stadtverordnete <a href=\"https:\/\/herzogtum-direkt.de\/index.php\/2019\/01\/12\/siepert-cdu-schnell-entscheiden-statt-eltern-kinder-und-lehrer-hinzuhalten\/\">Egon Siepert mahnt am 11. Januar 2019 in einer Pressemitteilung<\/a> an, die Politik m\u00fcsse im Hinblick auf den Raumbedarf und die Digitalisierung der Schulen schnelle Entscheidungen treffen. Diesbez\u00fcglich konstatiert der sozialdemokratische Stadtverordnete Calvin Fromm: \u201eUns beeindruckt die Leidenschaft des Kollegen Herrn Siepert, Pressemitteilungen zur st\u00e4dtischen Bildungspolitik zu schreiben. Mehr beeindrucken w\u00fcrde es uns, wenn seine Fraktion in dem daf\u00fcr zust\u00e4ndigen Sozial- und Kulturausschuss tats\u00e4chlich etwas zu diesem Thema beitragen w\u00fcrde.&#8220;<\/p>\n<p>Fromm weiter: &#8222;Dies ist in dieser Wahlperiode de facto noch nicht geschehen. Weder hat die CDU im Ausschuss einen Antrag noch hat sie eine Anfrage zur st\u00e4dtischen Bildungslandschaft gestellt. Stattdessen beklagte die CDU beispielsweise in der letzten Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses vom 05. November 2018 die vermeintliche Kurzfristigkeit des SPD-Antrages zur Digitalisierung der Schulen. Dass die CDU die Digitalisierung der Schulen damit auf die lange Bank schob, bedauern wir.\u201c<\/p>\n<p>In der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 22. November 2018 teilte die Verwaltung in einer Vorlage mit, die Schulentwicklungsplanung liege den Schulleitungen derzeit zur Stellungnahme vor und im Anschluss daran werde die Planung den Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt. Ungeachtet der zu diesem Zeitpunkt noch fehlenden Stellungnahmen der Schulleitungen k\u00fcndigte der Vorsitzende des Sozial- und Kulturausschusses R\u00fcdiger Jekubik (SPD) in der Sitzung der Stadtverordnetenversammlung vom 13. Dezember 2018 an, er habe aufgrund der Dringlichkeit der schulischen Raumbedarfe f\u00fcr den 22. Januar 2018 eine zus\u00e4tzliche Ausschusssitzung einberufen lassen.<\/p>\n<p>\u201eZun\u00e4chst einmal ist der erweckte Eindruck unzutreffend, die CDU habe sich gegen eine Schulentwicklungsplanung ausgesprochen. Eine solche Forderung w\u00e4re gegen\u00fcber den Schulen auch unverantwortlich gewesen. Es handelt sich bei der Schulentwicklungsplanung n\u00e4mlich nicht nur um \u201eseitenweise Papier\u201c, wie es Herr Siepert formuliert. Es handelt sich um eine Entscheidungsgrundlage, dank derer die konkreten Raumbedarfe erst offensichtlich geworden sind. Eine Politik aus dem hohlen Bauch kann folgenschwere Fehlplanungen nach sich ziehen und ist deshalb abzulehnen. Dabei ist es f\u00fcr uns selbstverst\u00e4ndlich, die Anmerkungen der Schulleitungen in die anstehenden Beratungen einzubeziehen. Aus diesem Grund habe ich f\u00fcr die Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses am 22. Januar 2018 die Schulr\u00e4tin und Schulleitungen einladen lassen\u201c, erkl\u00e4rt Jekubik.<\/p>\n<p>\u201eEtwas kurios mutet die Verlautbarung von Herrn Siepert an, seine Stimme f\u00fcr eine Zusammenlegung der Grundschulen werde es in keiner Sitzung der Stadtverordnetenversammlung geben. Den gemeinsamen Antrag der FWS- und SPD-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung vom 22. November 2018, die Zusammenlegung der Grundschulen zur\u00fcckzunehmen, lehnten n\u00e4mlich sowohl Herr Siepert als auch seine CDU-Fraktion geschlossen ab. Nat\u00fcrlich begr\u00fc\u00dfen wir den Sinneswandel und seine nun zugesagte Unterst\u00fctzung der SPD hinsichtlich dieses Themas. Gleichwohl scheint die CDU alles in allem derzeit wohl nur mit Selbstdarstellung zu gl\u00e4nzen und wir erhoffen uns eine R\u00fcckkehr zur gemeinsamen Sacharbeit\u201c, so Fromm abschlie\u00dfend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwarzenbek (pm). 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